Politik

9/11– die Große Lüge

9-11Die Vorfälle am 11.September 2001 haben einschneidende Freiheitsberaubungen bewirkt und die offiziellen Versionen von 11.September sind alles andere als glaubwürdig.

 

1) Ein Flugzeug kann unmöglich in das WTC fliegen ohne davor Schäden davon zu bekommen.

2) Die Fassade des WTC1+2 war laut Video bis zur Explosion voll intakt. Das Video gleicht einer Bildretusche, wo das Flugzeug einfach hinzugefügt wurde, was wie Butter in das Gebäude fliegt. Stahl ist stärker als Aluminium!

3) Das WTC1+2 wurde von Architekten so gebaut, dass es mindestens zwei Flugzeugkollisionen standhalten kann. Es hätte gar nicht zusammenfallen können.

4) Sprengladungen waren dazu nötig, um das Gebäude so perfekt in sich brechen zu lassen.

5) Silverstein hatte zuvor alle WTC Gebäude gekauft und auf eine horrende Summe  gegen Terroranschläge versichern lassen.

6) Alle Gebäude die eingestürzt sind waren Silversteins Eigentum.





Elektroauto vs. Ölmacht

Sicherlich haben Sie schon einige der Auswirkungen der Luftverschmutzung mitbekommen. Insbesondere in den Großstädten, in denen die Luft ,die wir atmen sehr ungesund ist.

In manchen Städten wie Mexico-Stadt, Santiago de Chile, Moskau, etc., warnen die Radiosender:

  • Achtung, heute ist die Luftverschmuzung sehr hoch.
  • Ältere Menschen und Kinder sollten das Haus nicht verlassen.
  • Wer Sport betreibt, sollte das heute unterlassen.
  • Asthmatiker sollten tragbare Sauerstoffflaschen bei sich haben.
  • Der Rest der Bevölkerung sollte Schutzmasken tragen.

 

Um dieses Problem zu lösen, das schon zu einer weltweiten Katastrophe geworden ist, gab es schon mal eine Lösung! Haben Sie von ihr gehört? 

1996 wurde das erste Serien-Elektroauto, der EV1 (Electric Vehicle 1), von General Motors in den USA produziert und zirkulierte in den Straßen Kaliforniens.

 

ev1dwg1a ev1Es waren schnelle Autos: von 0 auf 100 km/h in weniger als 9 Sekunden!

Und sie waren sehr leise!

• Sie produzierten keine Umweltverschmuzung.

• Sie besaßen nicht einmal einen Auspuff! 

• Man konnte sie leicht aufladen – mit elektrischer Energie und in der eigenen Garage!

10 Jahre später waren diese Autos der Zukunft verschwunden.

Wie war das möglich?

Man muss wissen, das diese Autos nicht gekauft werden konnten. Man konnte sie nur mieten.

Die Mietverträge wurden einfach nicht verlängert.

General Motors holte sich alle EV1 zurück – trotz der Opposition der Nutzer. Und dann wurden sie…  ZERSTÖRT

Hier können Sie sich ein Englisches Video über den EV1 von General Motors ansehen:

 

250px-NissanHypermini1997 präsentierte Nissan das Elektroauto Hypermini in Tokio.

• Die Gemeinde der Stadt Pasadena in Kalifornien (USA) wählte dieses Auto als professionelles Fahrzeug für seine Beamten.

Man schätzte diese Autos sehr, weil sie sehr leicht zu bedienen waren und man sie überall problemlos parken konnte. Sie waren im Stadtverkehr sehr effizient.

  • Im August 2006 lief der Mietvertrag der Autos zwischen der Gemeinde Pasadena und Nissan ab.
  • Die Gemeinde versuchte, die Autos zu kaufen… doch Nissan verneinte.

Nissan nahm alle Autos zurück, um sie zu… ZERSTÖREN!

 

250px-Toyota_RAV4_EV_WAS_2012_0759Im Jahr 2003 entschied sich Toyota, die Produktion des RAV4-EV (EV=Elektro-Fahrzeug) einzustellen.Dieses elektrische Allradfahrzeug, ein hochentwickeltes technologisches Produkt, war von seinen Nutzern seit 1997 sehr geschätzt.

Die Energieaufladekosten beliefen sich auf 0.09 US$-Cent pro Kilowatt-Stunde. Die komplette Aufladung des Fahrzeugs kostete also 2.70 US$.

Im Jahr 2005 liefen die Mietverträge dieses Autos ab.

Toyota beeilte sich, all diese Fahrzeuge unverzüglich zurückzuholen, um sie zu…

ZERSTÖREN!

  • Doch dann begannen einige amerikanische Bürger, sich zu organisieren!
  • In dem Versuch, die RAV4-EV zu retten, gründeten sie den Verein “Don’tCrush”.
  • Dieser Verein übte während 3 Monaten Druck auf Toyota aus.
  • Gewonnen! Endlich unterstützte und autorisierte Toyota diejenigen, die diese Autos gemietet hatten und jetzt kaufen wollten.

 

Trotzdem wurde das Modell nicht mehr weiterproduziert und die Batterie NiMH EV- 95 nie wieder hergestellt. Warum?

Im Jahr 2005 kaufte die Fusion Chevron- Texaco die Patente der Batterie für 30 Millonen US$ und demontierte die Fabrik.

Die “Lobbies” der großen Ölkonzerne möchten nicht, dass

die Elektrofahrzeuge überleben!

Und so werden aufgrund des Erdöls Kriege geführt und

weltweit Menschen getötet – für Kraftstoffe, die unsere Umwelt verschmutzen!

Aber es existiert nicht nur die Technologie der Elektrofahrzeuge!

• BMW hat ein kommerzielles Auto entwickelt, das mit Wasserstoff betrieben wird! Und das schon vor 10 Jahren!

• Der Gouverneur von Kalifornien, der berühmte Schauspieler Arnold Schwarzenegger, fährt einen Hummer, der mit Wasserstoff betrieben wird!

• Letztes Jahr wurde der Öffentlichkeit der Genepax präsentiert. Hierbei handelt es sich um das einzige Auto, das mit Wasserdampf betrieben wird.

• Ja, Sie haben richtig gelesen: Dieses Auto funktioniert nur mit Wasser!

• Aber das ist noch nicht alles: Das Wasser, das verwendet wird, muss nicht einmal gefiltert sein – und es besitzt die Fähigkeit, mit nur einem Liter Wasser 1 Stunde lang mit 80 km/h zu fahren!

Dann stellt sich doch die Frage:

• Wie ist es möglich, dass diese Autos nicht weltweit vermarktet werden? Diese Autos hätten die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren schon seit Jahren ersetzen müssen!

• Wasserdampf ist der einzige Verbrennungs- ausschuss von Wasserstofffahrzeugen. Das bedeutet komplette Schadstofffreiheit! Als Rohstoff für den Treibstoff wird lediglich Luft verwendet – eine kostenlose Treibstoff-Quelle!

Stellen Sie sich vor, was ein Barrel Öl kosten würde, wenn dieses nicht dafür verwendet würde, um Autos und Lastwagen zu bewegen? Die geringere Nachfrage würde den Preis enorm sinken lassen…

  • Haben Sie mitbekommen, dass ein Gremium des amerikanischen Kongresses zum Schluss kam, dass der Erdölpreis weniger als die Hälfte des derzeitigen Preises Wert wäre, wenn es keine Spekulanten gäbe?
  • Unter den Spekulanten sind die großen Investmentfonds der großen Kapitalgesellschafften der USA und Europas.

FollowTheMoney-Bank-PyramidWissen Sie, wer daran Interesse hat, dass der Ölpreis nicht sinkt?

• Enorme Ölkonzerne, die durch die Macht des Geldes, die Gesetzgeber der USA und Europas kontrollieren!

• Familien – Bush (ehemaliger Präsident der USA), Rockefeller, Rothschild, die englische Königsfamilie, etc. -, die durch ihr gewaltiges Vermögen große Industrien kontrollieren, die teilweise vom Erdöl abhängig sind.

Wussten Sie, dass Biokraftstoffe die Verwendung des Erdöls verewigen?

  • Die Bio-Öle werden mit dem Erdöl vermengt, “um den Verbrauch desselben zu verringern”… Auf diese Weise aber wird das Erdöl als wichtigste Quelle für Fahrzeugkraftstoffe beibehalten. Die Jungs sind geschickt, nicht wahr?
  • Außerdem hat die Verwendung von Bio-Ölen und Korn für Biokraftstoffe zu enormen Preiserhöhungen der grundlegenen Getreide- und Kornprodukte auf weltweiter Ebene geführt… weil diese durch große Kapital-Mengen am Aktienmarkt in Form von “Rohstoff-Terminwaren” gekauft werden.
  • Abgesehen davon bedingt die Nutzung der Bio-Öle und des Korns für Biokraftstoffe, dass man mit der Abholzung der Wälder fortfährt, um noch mehr Bio-Rohstoffe zu produzieren, um diese mit dem Erdöl zu vermengen.

Kennen Sie den «Schneeballeffekt »?

  • Senden Sie diese Information an 10 Freunde, die sie wiederum an 10 Freunde senden… so gelangt diese Information in alle Welt.
  • Aktion 1: Wenn Sie diese Information als wichtig erachten, dann senden Sie sie weiter!
  • Aktion 2: Wenn Sie das nächste Mal ein Auto kaufen, dann fordern Sie vom Verkäufer ein Elektrofahrzeug oder, besser noch, ein Wasserstofffahrzeug – oder vielleicht sogar eines, das sich mittels Wasserdampf fortbewegt.
  • In wenigen Monaten werden wir Millionen sein, die folgende Fragen stellen: Warum werden Elektroautos erst produziert und dann zerstört? Warum wird das Wasserstofffahrzeug nicht gefördert und popularisiert?
  • Möchten Sie frische Luft atmen? Dann werden Sie aktiv! Die “Lobbies” sind nicht so unschlagbar, stark und verwurzelt wie es den Anschein hat.

VERBREITEN SIE DIESE INFO UNTER IHREN KONTAKTEN! ERZÄHLEN SIE IHREN FREUNDEN DAVON!

SENSIBILISIEREN SIE ANDERE PERSONEN!

Nur so kann man etwas gegen die Opulenz dieser “Lobbies” tun, die sich bereichern, während sie uns mit der Verschmutzung krank machen, die aus den Brennstoffen resultiert.

LASST UNS FÜR UNSER ÜBERLEBEN KÄMPFEN

UND FÜR DAS WOHL

UNSERES PLANETEN!

AGENDA 21 DIES GEHT UNS ALLE AN: Nachhaltigkeit – von was ???

Agenda21

AGENDA 21 DIES GEHT UNS ALLE AN: Nachhaltigkeit – von was ???

Übersetzung: Patrizia

AGENDA 21
DIES GEHT UNS ALLE AN: Nachhaltigkeit – von was ???

Nachdem ich diese Rede im März gehört hatte, war es mir ein starkes Bedürfnis, sie für den deutschsprachigen Raum zu übersetzen. Hier spricht zwar eine australische Politikerin, aber die Bedeutung des Inhalts kann leicht auf jedes Land übertragen werden.

Es waren aber so viele andere Projekte ebenso wichtig, dass ich erst jetzt zu der Übersetzung komme. Lest dies bitte sorgfältig durch. Wenn ihr denkt, das betreffe euch nicht, dann schaut euch einfach mal das Kleingedruckte auf eurem Fahrzeugschein an, oder sprecht mit den Bauern in eurer Region über Eingriffe in Landbesitz. Oder denkt an eure Kinder in Bezug auf Impfungen und wie teilweise unverschämt Schulleitungen oder Kindergärten auf Impfungen bestehen. Und überhaupt, hinterfragt jegliche Impfungen im Lichte der Informationen der australischen Politikerin Ann Bressington.

Wer noch an „Regierungen“ glaubt und immer noch wählen geht, der möge doch bitte seinem Abgeordneten, den Gemeinde-, Land-, Stadträten und Bürgermeistern diese Übersetzung von Ann Bressingtons Rede schicken mit der Bitte um eine umgehende Stellungnahme. Die Agenda 21 ist mittlerweile bis hinein in jede kleine Gemeinde installiert, und es ist äußerst schwierig, wenn nicht unmöglich, hierzu von irgendjemandem eine zufriedenstellende Erklärung zu bekommen.

Patrizia

Transkript der Rede im Original

http://lybio.net/ann-bressington-exposes-agenda-21-the-united-nations-club-of-rome/news-politics/

Die Neue Weltordnung (New World Order) besiegen: Die ehrenwerte Ann Bressington spricht über die Hintergründe der Agenda 21 der Vereinten Nationen, Club of Rome, Bevölkerungskontrolle, Weltherrschaft

 

Vortragende: Die ehrenwerte Ann Bressington, Independent MLC Südaustralien

Ann BressingtonOrt: Adelaide Convention Center, 2. Februar 2013, veröffentlicht 16. Februar 2013

Meine Damen und Herren, die Wurzeln der Umweltschutz-Bewegung, wie wir es sehen, begann bereits 1968, als der Club of Rome gegründet wurde. Der Club of Rome wird beschrieben als eine Krisen-Denkfabrik (crisis think tank), die sich auf die Erzeugung von Krisen spezialisiert hat. Der Hauptgrund für diese Denkfabrik war, eine Krise zu entwerfen, die die Welt vereinen und uns an die Idee gewöhnen sollte, dass es globale Lösungen für lokale Probleme gäbe.

In dem Dokument „Die erste globale Revolution“ (The First Global Revolution“), geschrieben von Alexander King und Bertrand Schneider, wird auf den Seiten 104 und 105 ausgeführt:

„Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereinen solle, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung von globaler Erwärmung, Wassermangel, Hungersnot und so weiter das Richtige sein würde. … Alle diese Gefahren würden natürlich von menschlichen Eingriffen verursacht werden, die dann eine globale Antwort erforderten.“

Das ist der Ursprung der globalen Erwärmung, meine Damen und Herren.

1975 hatte Australien zugestimmt, eine neue Wirtschaftsordnung einzuführen durch die Lima-Erklärung auf der Zweiten Konferenz zur Industrieförderungs-Organisation der Vereinten Nationen (United Nations Industrial Development Organization). Das Ergebnis war, wie ich sagte, die Lima-Erklärung, die der Entwurf war für die Umstrukturierung von Mitteln, Jobs und der Produktion in Richtung Entwicklungsländer, was für Länder wie Australien Einbußen an Technologie, eine geringere Produktion und weniger Jobs bedeutete. Ein Blinder kann erkennen, was dies heute für Auswirkungen für unser Land hat mit den nutzlosen Handels- und Tarifabkommen, die daraufhin natürlich folgten.

Es ist heute Realität, dass ungefähr 90 Prozent unserer Landwirtschaft und Produktion abgebaut ist. Australien hat die Lima-Vereinbarung unterzeichnet, sowie Hunderte andere ebenfalls, mit der Unterstützung aller größerer politischer Figuren: Whitlam, Fraser, Hawk, Keeting, Houston, Howard, Rudd, den Demokraten, den Grünen und sogar den Nationalen. Es ist mir zugetragen worden, dass alle diese Verträge der Boden waren, auf dem die Agenda 21 ausgerollt werden sollte. Und es sieht so aus, dass Australien auf dem globalen Schachbrett solange herumgeschoben wurde bis wir Dank unserer sogenannten Führer, die entweder mitschuldig an oder naiv gegenüber den langzeitigen Konsequenzen waren, nun nahezu schachmatt sind. Tut mir leid.

1992 sagte der frühere Präsident der Vereinigten Staaten, George Bush Senior:

„Eine wirksame Durchführung der Agenda 21 erfordert eine tiefgreifende Neuorientierung der menschlichen Gesellschaft, etwas, das die Welt noch nicht gesehen hat – ein großer Wandel in den Prioritäten sowohl von den Regierungen als auch von den Individuen, und einer beispiellosen Umstrukturierung der menschlichen und finanziellen Ressourcen. Dieser Wandel erfordert, dass eine Sorge um die Konsequenzen für die Umwelt jeder menschlichen Handlung in die individuelle und kollektive Entscheidungsfindung auf jeder Ebene integriert wird.“

Wenn wir uns die Begrifflichkeiten anschauen, möchte ich jedem von Ihnen empfehlen, sich genau anzuschauen, was die Wörter „tiefgreifende Neuorientierung der gesamten menschlichen Gesellschaft“ und „beispiellose Umstrukturierung von menschlichen und finanziellen Ressourcen“ wirklich bedeuten. Denjenigen hier, die mit der Agenda 21 nicht vertraut sind, schlage ich vor, dass dies der Anfang Ihrer Lernkurve ist und nicht das Ende.

1992 sagte Maurice Strong, Generalsekretär der Vereinten Nationen und Mitglied des Club of Rome:

„Es ist klar, dass der gegenwärtige Lebensstil und die Verbrauchergewohnheiten der wohlhabenden Mittelschicht, der hohe Fleischverbrauch, der Verbrauch von großen Mengen gefrorener Fertignahrung, die Nutzung von fossilen Brennstoffen, das Eigentumsrecht von Fahrzeugen oder kleineren elektrischen Geräten, Klimaanlagen zu Hause oder bei der Arbeit, sowie Vorstadtbebauung nicht nachhaltig sind.“

Nehmen Sie diese Statements zusammen mit dem vorherigen, dann muss klar werden, dass es bei der Agenda 21 darum geht, jeden Aspekt unseres Lebens zu kontrollieren: Wie wir essen, was wir essen, wie viel wir essen, wie wir uns bewegen, die Nahrungsproduktion, die Menge der Nahrung und sogar wo wir leben.

Dixy Ray, früherer Gouverneur des Staates Washington und Staatssekretär für Ozeane und Internationalen Umweltschutz & Wissenschaft, stellte fest:

„Die Agenda 21 strebt an, einen Mechanismus zu etablieren um den Reichtum der Bürger in die Dritte Welt zu verlagern. Die Angst vor einer umweltpolitischen Krise wird benutzt um eine Weltherrschaft und eine zentrale Führung der Vereinten Nationen zu erschaffen.“

Aus einem Bericht der Habitat One Konferenz (Programm der Vereinten Nationen für menschliche Siedlungen, Anm. d. Übers.) von 1976:

„Land kann nicht wie ein gewöhnliches Gut behandelt werden, das von Individuen kontrolliert wird und dem Druck und der Unwirtschaftlichkeit des Marktes ausgesetzt wird. Privater Landbesitz ist ebenso ein vorrangiges Instrument für die Anhäufung und Konzentration von Reichtum – und führt daher zu sozialer Ungerechtigkeit.“

Mit anderen Worten, meine Damen und Herren, wenn Sie hart arbeiten, ihre Finanzen im Griff haben und in Eigentum investieren, würden Sie also soziale Ungerechtigkeit fördern.

In einem Bericht des Präsidentschaftsrates für Nachhaltige Entwicklung heißt es:

„Wir brauchen einen neuen gemeinschaftlichen Entscheidungsprozess, der zu besseren Entscheidungen führt, zu schnellerer Veränderung und sinnvollerer Nutzung von menschlichen, natürlichen und finanziellen Ressourcen um unser Ziel zu erreichen.“

Und zur selben Zeit sagten Harvey Ruvin, Vizevorstand des Wildlands Projektes:„Individuelle Rechte müssen sich den kollektiven unterordnen.“, und J. Gary Lawrence, Berater von Präsident Clintons Rat für Nachhaltige Entwicklung: „Die Beteiligung in einem von den Vereinten Nationen empfohlenen Planungsprozess würde höchstwahrscheinlich viele der verschwörungs-fixierten Gruppen und Individuen in unserer Gesellschaft auf den Plan rufen.“

Und da sind wir nun.

„Dieser Anteil in unserer Gesellschaft, der eine Weltherrschaft und die Übernahme der Vereinten Nationen fürchtet, durch die uns unsere individuellen Freiheiten entzogen werden, wird aktiv dazu beitragen, dass jeder gewählte Funktionär abgelehnt wird, der an der Verschwörung beteiligt ist, die Agenda 21 auszuführen. Also werden wir diesen Prozess umbenennen. Wir werden ihn „Umfassende Planung“ nennen oder „Wachstumsmanagement“ oder „Intelligentes Wachstum“. Wir einigten uns schließlich auf Nachhaltige Entwicklung.

Die Umstrukturierung von menschlichen und finanziellen Ressourcen ist mittlerweile für uns sichtbar geworden durch die Kürzungen aller Leistungen und Programme für Kranke, Junge, Alte und natürlich die Erschaffung einer neuen Ebene von Armut, die nun als „die arbeitenden Armen“ bezeichnet wird. Ich habe letzte Woche mit jemandem gesprochen, der mir sagte: „Wenn Hitler noch lebte, würde er sich zurücklehnen und denken, ‚Ich brauche keine Kugeln für eine Welteroberung.’ Und er hätte Recht gehabt.“

Wir sehen, dass uns täglich in die Tasche gegriffen wird in Form von neuen Steuern, die Abgaben genannt werden weil wir angeblich in diesem Staat knapp bei Kasse sind. Und zur gleichen Zeit sehen wir, dass für große Projekte Geld ausgegeben wird, was nicht zu der Botschaft passt, dass wir in einer Finanzkrise sind. Aber wir, die Menschen, müssen unseren Gürtel enger schnallen, während die Regierung absolut unwissend und unbesorgt zu sein scheint angesichts der Schulden, die sich anhäufen. Das bedeutet wiederum, dass Steuern, Abgaben, Bußgelder und andere Sanktionen zunehmen, während die Lebenserhaltungskosten exponentiell steigen und die Fähigkeit des normalen Bürgers, einigermaßen existieren zu können mit nahezu jedem Gesetz, das wir verabschieden, beeinträchtigt wird.

Wir zahlen ständig für sogenannte Leistungen, die wir aber nicht erhalten. Das ist Wohlstandsumverteilung in seinen Anfängen, Umstrukturierung der finanziellen Ressourcen, die für die Not der Bürger verantwortlich ist, die nur noch damit beschäftigt sind, über die Runden zu kommen.

Das Parlament wagt sich sogar an die Rechte der Menschen heran, Eigentum zu besitzen und zu behalten und dieses ohne die Einmischung der Regierung zu regeln: Insbesondere die Gesetze rund um die Wasserbereitstellung, die Verwaltung von natürlichen Ressourcen, der Native Vegetation Act (Gesetz über einheimische Vegetation, Anm.d.Übers.), das Gesetz über Entwicklung und Planung, die allesamt giftig für unsere Nahrungsmittelproduktion sind, weil diese für die Langzeitsicherung unserer Stadtbewohner gedacht ist. Wir sollten uns daran erinnern, dass wir alle bereits mit unseren Steuern Abgaben für die Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen (Natural Resource Management) zahlen. Also wird das nicht nur die Nahrungsmittelproduzenten betreffen. Die Eingriffe in unser Eigentum, von dem Peter gesprochen hat, die die Landerzeuger erfahren, wird sich bis in die Vororte und in die Städte ausrollen, weil sie die Autorität haben, dies zu tun.

Es wurde bereits im Parlament mit dem Landbesitz der Menschen in den ländlichen Gegenden herumgemauschelt, und ich spreche über die Barossa Valley- und McLaren Vale-Gesetzgebung, die verabschiedet wurde. Und das Modewort um dies zu rechtfertigen war: Kulturerbe.

Zur gleichen Zeit, wo wir unser Recht ausüben, Land zu besitzen und zu bewirtschaften, Zugang zu Wasser zu haben, adäquate Nahrung zu produzieren um sicherzustellen, dass unsere einzige Option nicht ist, die oft giftige und minderwertige Nahrung aus Ländern wie China zu konsumieren, hat die Regierung Überstunden gemacht um uns unsere Bürgerlichen Rechte mittels neuer Gesetze wegzunehmen. Das Common Law ist das, was uns die Möglichkeit garantiert, Ungerechtigkeiten zu korrigieren. Im kommenden Jahr, das verspreche ich Ihnen, werden Sie auch eine Debatte hören zu einer Reihe von Gesetzen, die weiter unsere Common Law-Rechte aushöhlen werden, und Sie müssen mir helfen, meine Damen und Herren, dies zu unterbinden.

Nachdem die Agenda 21 sich mir mehr und mehr offenbarte, sagte ich im Parlament, dass die Regierung nun ihren eigenen Bürgern den Krieg erkläre, und dass dies weiter zurückging als nur bis 2008. Dies hat natürlich dazu geführt, dass man mich als Verschwörungstheoretiker bezeichnete. Aber nun sind wir hier und sprechen offen über Agenda 21, und die Auswirkungen werden wir in naher Zukunft zu sehen bekommen, wenn wir dem nicht Einhalt gebieten.

Lassen Sie mich sagen, dass ich oft zu hören bekomme, dass wir die Geschehnisse nicht aufhalten können. Wir haben ein Zweiparteiensystem, wähle Labor oder die Liberalen, was für einen Unterschied macht das? Und das mag vielleicht richtig sein für das Unterhaus (House of Assembly) weil dort die Regierung gestaltet wird. Aber meine Damen und Herren, hier in Südaustralien haben wir den Gesetzgebungs-Rat (Legislative Council, House of Review). Und, meine Freunde, das ist es, wo in der Tat die wahre Macht liegt. Und das Letzte, was Regierungen wollen ist, dass Sie dahinterkommen, dass wer auch immer an der Macht ist, der Gesetzgebungs-Rat letztlich die Prüfungs- und Haushaltsgewalt hat. Und wenn der Gesetzgebungs-Rat nicht übermäßig beeinflusst wird von den großen Parteien, kann er die Gesetzgebung abblocken.

Erinnern Sie sich, die meisten Richtlinien, über die ich heute hier gesprochen habe, wurden von beiden Parteien durchgewunken. Wenn also die großen Parteien gemeinsame Sache machen, und auch die kleineren und Minderheiten-Parteien, dann ist unsere Stimme im Grunde null und nichtig. Um zu vermeiden, dass die großen Parteien gemeinsame Sache machen, müssen wir sicherstellen, dass sie nicht die Wähler hinter sich haben.

Viel zu lange haben wir Menschen am Steuerrad geschlafen, und es ist jetzt an der Zeit aufzuwachen und am demokratischen Prozess teilzunehmen. Um das tun zu können, müssen Sie das parlamentarische und politische System kennen, das Sie zügeln wollen. 1972 hat der Club of Rome das alarmierende Dokument „Wachstumseinschränkungen“(„Limits to Growth“) veröffentlicht, welches vor einer weltweiten Überbevölkerung warnt und die Notwendigkeit für eine nachhaltige Entwicklung propagiert. Das war der Beginn des langsamen Prozesses von Social Engineering (Sozialer Manipulation, Anm.d.Übers.) und der Programmierung, die Menschen dahin zu bringen zu akzeptieren, dass der Planet um sein Überleben kämpft.

Am 8. Oktober 1973 hat die New York Times ein Zitat von Ted Turner veröffentlicht, ebenfalls ein Mitglied des Club of Rome: „Das Sozialexperiment in China, unter der Führung des Vorsitzenden Mao, ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der menschlichen Geschichte.“

1987 hat Michail Gorbatschow, auch ein Mitglied des Club of Rome, gesagt: „Wir bewegen uns in die Richtung einer Neuen Weltordnung (New World Order), der Welt des Kommunismus, und wir sollten diesen Weg niemals verlassen.“ Er sagte außerdem 1996 in der Monetary and Economic Review, auf Seite 5: „Die Umweltkrise wird die internationale Katastrophe sein, die den Weg bereitet zur Neuen Weltordnung (New World Order), zu einer Weltherrschaft.“

1992 fand die Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (Earth Summit) statt, aus dem das Dokument The Earth Charter (Erd-Charta) hervorging. Dieses Dokument wurde verfasst von Maurice Strong, einem Langzeit-Globalisten, Elitisten, Mitglied des Club of Rome, und von Michail Gorbatschow. Beide, Strong und Gorbatschow, äußerten die Hoffnung, dass dieses Dokument als die neuen Zehn Gebote angenommen würde mit dem Umweltschutz als der neuen Eine-Welt-Religion. Aus dieser Konferenz ging die Agenda 21 hervor.

Ted Turner, der ebenfalls Mitglied des Club of Rome ist, wurde 1996 mit dem Satz zitiert, dass eine Gesamtbevölkerung von 250 bis 300 Millionen Menschen ideal sei. Dies würde bedeuten, dass eine Reduzierung des gegenwärtigen Standes von 95 Prozent noch wünschenswerter sei. Jeder, der also die chinesische Ein-Kind-Politik verabscheut ist schlichtweg dumm.

1998 berichtete die Baltimore Sun am 7. Juli, dass der Großteil von Ted Turners erster Spende an die Vereinten Nationen in Höhe von 22 Millionen Dollar in Programme ging, deren Ziel es sei, die Bevölkerungszunahme aufzuhalten. Ein weiteres Ziel des Depopulationsprozesses sei, die kommende Generation zu sterilisieren um Mutter Erde zu retten.

Meine Damen und Herren, alles, was ich hier heute gesagt habe, kann mit Dokumenten  nachgewiesen werden. Und nun ist es an der Zeit, dass wir alle unsere Scheuklappen abnehmen und unsere Nachbarn ermuntern, dass auch sie ihre Scheuklappen abnehmen. Und es ist ebenso an der Zeit, dass Sie verlangen, dass jede Person, die Sie wählen, vollkommen diese Politik  versteht, die in besorgniserregendem Maße von lokalen, staatlichen und Bundesregierungen ausgerollt wird. Wir reden hier nicht über Jahrzehnte; wir reden von nur ein paar Jahren bevor dies vollständig umgesetzt ist. Und an jedem Tag wird ein weiteres Gesetz vorgestellt, dass der vollen Umsetzung der Agenda 21 Vorschub leistet.

Die Frage, die Lord Monckton gestellt hat, „Carbon Tax (Verbrauchssteuern auf Kohlenstoffemissionen, Anm.d.Übers.), Klimawandel und Agenda 21: „Kann die Demokratie alle drei überleben?“ muss beantwortet werden, und muss jetzt beantwortet werden. Und Sie müssen herausfinden, was die gewählten Abgeordneten über Agenda 21 wissen. Und wenn sie nichts wissen, sagen Sie es Ihnen. Wenn sie es nicht wissen, dann bringen Sie sie dazu zu verstehen, worüber sie im Parlament abstimmen. Denn wir stehen hier an einer Kreuzung!

Ich danke Ihnen allen sehr für Ihre Zeit und für Ihre Aufmerksamkeit!

Für einen Himmel ohne Chemie-Wolken

SaubererHimmelHeader

Quelle: http://www.sauberer-himmel.de

“Sauberer-Himmel.de” klärt über Geo-Engineering und Chemtrails auf!

Fragen Sie sich auch….

….was da Seltsames an unserem Himmel passiert?
….was es mit den vielen “Streifen” auf sich hat, die die Flugzeuge hinterlassen?
….warum der Himmel immer mehr ausbleicht?
….warum wir den dunkelsten Winter seit 43 Jahren hinter uns haben?
….warum es immer häufiger auch bei uns zu Wetterextremen kommt?
….warum immer mehr Menschen über chronischen Husten, Müdigkeit und Allergien klagen?
….warum neurologische Krankheiten wie Alzheimer dramatisch zunehmen?
….warum immer mehr Ärzte auf überhöhte Aluminium- und Bariumwerte hinweisen?

Was für viele Menschen noch wie von Flugzeugen verursachte Kondensstreifen aussieht, sind keine gewöhnlichen Kondensstreifen. Es handelt sich vielmehr um absichtlich ausgebrachte, ultrakleine Feinstäube aus Metallen und anderen chemischen Substanzen (sog. “Chemtrails”), die im Zuge des solaren Geo-Engineering / Climate Engineering über unseren Köpfen ohne gesetzliche Grundlageversprüht werden. Behörden und Politiker werden Ihnen jedoch sagen, dass kein Grund zur Sorge bestehe und es sich bei den Erscheinungen am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen von Flugzeugen handeln würde. Diese Einlassung durch Behörden und Politiker steht jedoch im krassen Widerspruch zu fundamentalen physikalischen Prinzipien. Sie führt zu einem kritischen Basisbewusstsein – getragen von Tausenden von besorgten Bürgerinnen und Bürgern. Deren Ziel ist es, dem Versprühen von künstlichen Wolken und anderen Methoden der Wettermanipulation ein Ende zu bereiten. Unterstützen Sie sie dabei und schließen Sie sich deren Bürgerinitiative an!

 

Augen auf! und Sie sehen was IST.

Amerikas Kriegserklärung an die Schweiz

Amerikas Kriegserklärung an die Schweiz

Reblogged von

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/06/16/medienkommentar-amerikas-kriegserklarung-an-die-schweiz-15-06-2013/

Veröffentlicht am 15.06.2013

http://www.klagemauer.tv/index.php?a=…

Guten Abend sehr verehrte Damen und Herren, wir begrüssen Sie recht herzlich zu unserem heutigen Medienkommentar zur “Lex-Amerika”, welche zur Zeit im Schweizer Parlament behandelt wird. Dass die USA bekanntermaßen oft und gerne Krieg führt ist dem aufgeklärten Zeitgenossen schon lange bekannt. In nicht weniger als in momentan 79 Konflikten weltweit ist der selbsternannte Weltpolizist militärisch direkt und indirekt beteiligt. Nun ist in mitten des Herzen Europas ein neuer hinzugekommen, und die Kriegserklärung ja sogar die Kapitulationsurkunde hat die USA dem Kriegsgegner schon zur Unterschrift vorgelegt. Von welchem Kriegsschauplatz ist hier die Rede. Lassen wir einen Schweizer Ständerat zu Wort kommen, denn düsterste Schweizer Geschichte und zwar in Form der “Lex Amerika” wird zurzeit in Bundesbern geschrieben, das steht jedenfalls fest. „Wir sind nicht im Krieg mit den USA. Wären wir es aber, möchte ich zumindest zuerst die Kriegserklärung sehen, bevor ich sie unterschreibe”, sagte Thomas Minder (parteilos/SH).” Was ist geschehen? Das Gesetz zur Lösung des Steuerstreits mit den USA hat die erste Hürde im Parlament genommen. Nach tagelanger Aufregung und nächtelangen Kommissionssitzungen stimmte der Ständerat der Vorlage überraschend deutlich zu, mit 24 zu 15 Stimmen bei zwei Enthaltungen. Das Gesetz ist laut Bundesrat zwingende Grundlage zur Beilegung des Steuerstreits mit den USA. Es erlaubt den Banken, Daten zum Geschäft mit unversteuerten US-Geldern in die USA zu liefern, ohne gegen Schweizer Recht zu verstoßen. Die US-Justizbehörden verlangen diese Informationen, damit sich die Banken mit der Bezahlung einer Busse von einer Strafverfolgung freikaufen können. Diese Gesetzvorlage ( Lex Amerika) jedoch hat einen entscheidenden Makel. Der genaue Inhalt bleibt geheim und die Parlamentarier sollen für ein Gesetz stimmen, dessen Inhalt und Auswirkungen sie nicht genau kennen. Mit der Verabschiedung drängt es aber, weil die Geduld der US-Behörden sich offenbar dem Ende zuneigt: „ Bei einer Ablehnung könnten Schweizer Banken in den USA angeklagt werden, was die Existenz der Banken bedrohen könnte.” So Bundesrätin Widmer-Schlumpf. Es gleicht aber schon einer Erpressung wenn in der Schweiz für ein Jahr befristet amerikanisches Gesetz gültig sei soll und gleichzeitig das Schweizer Gesetz für ungültig erklärt wird. Bleibt zu hoffen, dass sich die Schweizer Parlamentarier im National und Ständerat besinnen, dass es die großen USA sind welche die größten Steueroase der Welt pflegen, nämlich den Gliedstaat „Delaware „. 500 der weltweit größten Firmen sind dort als Holding und Briefkastenfirma registriert und erfreuen sich nahezu absoluter Steuerbefreiung. Vielleicht sollte dort einmal amerikanisches Gesetz angewendet werden, um diese Doppelmoral zu beenden. Erst dann sollte man über den großen Teich gehen, um der kleinen Schweiz den Wirtschaftskrieg zu erklären und das Land zu erpressen. Sollte die Schweiz hier nämlich einknicken und Ihr eigenes Gesetz aufgeben wird die EU der Nächste sein ,welche die Schweiz unter Druck setzen wird. Die Frage ist nur: Wird die USA den Eidgenossen dann zur Hilfe eilen? Somit verabschieden wir uns von Ihnen und wünschen Ihnen einen schönen Abend und freuen uns, Sie morgen Sonntagabend wieder bei uns willkommen zu heissen.

Quellen/Links:
http://www.gmx.net/themen/schweiz/top…
- Basler Zeitung http://bazonline.ch/schweiz/standard/…

Täuschung beim Lebensmittelkauf

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Kann man beim Einkauf eigentlich den meisten Lebensmittelherstellern trauen was Sie auf die Verpackung deren Produkte schreiben?

  • Sind die Fitness-Kornflakes von Kellog´s wirklich gut für die Fitness, obwohl mehr Zucker enthalten ist als notwendig?
  • Wieso steht denn auf vielen Verpackungen von Fertigsuppen “Ohne Geschmacksverstärker”, obwohl der Ersatz Hefeextrakt enthalten ist.
  • Ist die Diät-Version von Lebensmitteln wirklich gut für die Linie, oder enthalten sie einfach anstatt von Zucker, Süßungsmittel, die Appetitanregend wirken und dadurch die Gewichtszunahme fördern?

Es wird nun Zeit, sich diesem Thema zu widmen:

 

Eine ZDF Reportage zu diesem Thema

Teil Eins

Teil Zwei:

Monsanto heuert die berüchtigte Söldnerfirma Blackwater für die Beobachtung von Aktivisten an

Reblogged aus Kopp-Online

Monsanto heuert die berüchtigte Söldnerfirma Blackwater für die Beobachtung von Aktivisten an

Carolanne Wright

 

Erinnern Sie sich noch an die private Söldnerarmee Blackwater, die 2007 durch einen nicht provozierten Angriff im Irak für großen Aufruhr sorgte? Jetzt machen Monsanto und die umstrittene Sicherheitsfirma offenbar gemeinsame Sache; der Blogger Randy Ananda schreibt: »Todes-Tech-Firma heiratet Mordkommando.«

 

 

Sie könnten sich nun fragen, wozu in aller Welt der Saatgutkonzern die Dienste einer »Schattenarmee« braucht. Anscheinend hält das Unternehmen einen Vertrag mit Blackwater für erforderlich, um Erkenntnisse über Anti-Monsanto-Aktivisten zu sammeln und ihre Reihen zuunterwandern.

 

Demonstriere gegen Monsanto und Blackwater hängt sich an deine Fersen

 

Die Firma Blackwater, berüchtigt für das Massaker am Nisour-Platz im Irak, »hat ein Netz von über 30 Strohfirmen oder Tochterunternehmen gegründet, nicht zuletzt, um sich Millionenaufträge der amerikanischen Regierung zu sichern, nachdem die Sicherheitsfirma wegen des rücksichtslosen Vorgehens im Irak in die Kritik geraten war«, berichtet dieNew York Times. Eine dieser Tochterfirmen wurde Total Intelligence, das Unternehmen, das von 2008 bis 2010 fürMonsanto Erkenntnisse über Aktivisten sammelte, die gegen gentechnisch veränderte Nutzpflanzen und andere Aktivitäten von Monsanto demonstrierten. Der Journalist Jeremy Scahill schreibt in The Nation:

 

»… Firmen, die eng mit der privaten SicherheitsfirmaBlackwater verbunden sind, liefern der Regierung der USA und anderer Länder sowie multinationalen Unternehmen wie MonsantoChevron, der Walt Disney CompanyRoyal Carribean Cruise Lines und Bankkonzernen wie Deutsche Bank und Barclays Erkenntnisse, Training und Sicherheitsdienste. Das geht aus Dokumenten hervor, die The Nation vorliegen. Der Vertrag überBlackwaters Tätigkeit für Unternehmen und Regierungsbehörden wurde über zwei Firmen des Gründers und Eigentümers von Blackwater, Erik Prince, abgeschlossen: Total Intelligence Solutions und das Terrorism Research Center (TRC). Prince wird in internen Firmendokumenten beider Unternehmen als Vorsitzender geführt, was zeigt, wie das Netz von Firmen als gut koordinierte Operation funktioniert.«

 

Ein Sprecher für Monsanto räumt ein, dass der Konzern Total Intelligence angeheuert hatte, um Informationen »… über die Aktivitäten von Gruppen oder Individuen [zu sammeln], die für Mitarbeiter oder die Arbeit des Unternehmens in der ganzen Welt gefährlich werden könnten. [DieMeldungen] wurden anhand von Berichten in lokalen Medien und anderen öffentlich zugänglichen Informationen erstellt. Gegenstand waren Informationen über terroristische Vorfälle in Asien, Entführungen in Zentralamerika bis hin zur Beobachtung des Inhalts von Blogs und Websites der Aktivisten«.

 

Was der Sprecher jedoch nicht sagt: Laut Dokumenten, die von Scahill sichergestellt wurden, war Monsanto bereit,Blackwater-Agenten eine stattliche Summe (bis zu 500.000 Dollar) dafür zu zahlen, dass sie Anti-Monsanto-Organisationen unterwanderten.

 

Während die Lage für Monsantos Vorgehen schwieriger wird, betont Ananda sehr treffend:

 

»…dass Monsanto eine Söldnerarmee und ehemalige CIA-Feldagenten anheuert, zeigt, wie wild entschlossen das Unternehmen ist, seine tödlichen Produkte zu schützen. Doch dieser Vertrag diskreditiert die Firma nur noch weiter. Die Öffentlichkeit kann sich jetzt ein noch schwärzeres Bild der Firma ausmalen, die uns Agent Orange, PCB, rBST (Rinder-Somatotropin), Aspartam und nun auch Auftragskiller beschert hat.«

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

TheNation.com

DigitalJournal.com

FoodFreedom.wordpress.com

NaturalSociety.com

 

Dieses Artikel stammt von:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/carolanne-wright/monsanto-heuert-die-beruechtigte-soeldnerfirma-blackwater-fuer-die-beobachtung-von-aktivisten-an.html;jsessionid=903C33D9B29212EB7A695C748BAF6573

Bilderberg: Was machen die »Google-Männer« auf der Geheimkonferenz?

Reblogged aus Kopp-Online:

Bilderberg: Was machen die »Google-Männer« auf der Geheimkonferenz?

Andreas von Rétyi

 

Die aktuelle Bilderberg-Tagung von Watford bei London legt mehr und mehr einen historischen Wechsel an den Tag: Die Zeiten der absoluten Verschwiegenheit sind offenbar endgültig vorbei – dessen dürften sich auch die Organisatoren der Konferenz bewusst werden. Diesmal haben sich neben mittlerweile Hunderten von interessierten Bürgern, Aktivisten und alternativen Journalisten auch sehr zahlreich Vertreter der Mainstreammedien versammelt, um über die einst tabuisierte Tagung zu berichten. Politiker geben vor Ort kritische TV-Interviews, Livestreams berichten online und auch die Konferenz widmet sich dem Thema der »großen Daten«, die unsere Welt verändern. Nicht umsonst sind auch die Chefs von Google und Amazon geladene Bilderberg-Gäste.

 

 

Die Veränderung scheint merklich und wird hoffentlich auch künftigen Bestand haben. Die Atmosphäre bei Bilderberg 2013 scheint alles in allem gelöster. Presse und Medien werden, wenn auch vielfach widerwillig, von Bilderberg geduldet, sogar auf dem Hotelgelände, und man scheint

sich dessen bewusst, nicht in der Art weitermachen zu können wie die Jahrzehnte zuvor.

 

Derzeit gehen viele Beobachter davon aus, dass das Eis jener Ära des Kalten Krieges nun selbst bei Bilderberg zu brechen beginnt. Vor allem die Präsenz der Massenmedien und einiger kritischer Politiker demonstriert, dass die Geheimkonferenz nunmehr auch ein breites öffentliches Thema wird, während Beobachter, die von dieser außerordentlichen Geheimkonferenz berichteten, noch vor wenigen Jahren sofort als Verschwörungstheoretiker abgekanzelt wurden. Charlie Skelton vom britischen Guardian hielt früher auch nicht viel von den bizarren Geschichten, wie sie rund um Bilderberg zirkulieren. Dann erlebte er vor Ort selbst, wie real das vermeintliche Märchen um die »Hohepriester von Macht und Globalisierung« ist.

 

Seitdem verfolgt er die Aktivitäten sehr gründlich und berichtet regelmäßig über Bilderberg. In Watford traf er auf einen nicht näher spezifizierten Mainstream-Journalisten, der sich völlig überrascht über die Situation vor Ort zeigte, auch was die Organisation der Pressezone betrifft. Er sei davon ausgegangen, auf ein Chaos unter den Kritikern und Demonstranten zu stoßen, sei dann aber sehr positiv enttäuscht worden – man habe sich in der heterogenen Gruppe ausgezeichnet organisiert. Der ungenannte Journalist sieht, so sagt er, wie sich nunmehr »60 Jahre der Geheimhaltung vor seinen Augen in Luft auflösen«. Auch die Sicherheitsleute, die Einsatzkräfte der lokalen Behörden inklusive berittener Polizei legen ihm zufolge ein freundliches Auftreten an den Tag.

 

Das ändert zwar nichts an Bilderberg selbst, immerhin aber doch am Klima des gesamten Umfelds. Dass diesmal der Mainstream klar repräsentiert ist – nicht zuletzt natürlich, um die eigene Glaubwürdigkeit nicht vollends einzubüßen – verleiht der Situation vor Ort noch eine besondere Note. Hier versammeln sich nun Channel 4 NewsAPReutersThe TimesSky News und etliche andere. Die BBC entsandte sogar gleich drei Berichterstatter nach Watford.

 

Zumindest der Anfang einer neuen Ära scheint gemacht, doch der Weg ist noch weit. Ob Bilderberg nun fähig und vor allem willens ist, sich endgültig von der »alten Zeit« zu verabschieden, sei dahingestellt, vielleicht beschleunigt der bereits stattfindende Wechsel an der Spitze diese Entwicklung, wobei er auch seine Gefahren birgt. Denn diese neue Generation besitzt keine direkte Erfahrung mit flächendeckenden Kriegen, so stellen einige Beobachter besorgt fest.

 

Bilderberg 2013 stellt sich allerdings auch thematisch sehr deutlich auf wesentliche gesellschaftliche Umwälzungen ein, wie sie die »großen Daten« gebracht haben, die »beinahe alles ändern«. Nicht umsonst wurden auchAmazon-Boss Jeff Bezos und Google-Oberhaupt Eric Schmidt zum diesjährigen Treffen geladen. Damit schließt sich wiederum ein großer Kreis von Kontrolle und Geheimhaltung.

 

Die Führungsgruppe von Bilderberg scheint skeptischen Stimmen zufolge weiterhin kaum an Öffentlichkeit interessiert, höchstens an deren Kontrolle. Immer wieder wurde vor allem zur Kooperation vonGoogle mit geheimdienstlichen Kreisen berichtet. Letztlich sind auf dieser Ebene viele machtvolle Kräfte miteinander verwoben – Medienunternehmen, Geheimkonferenzen, Nachrichtendienste, Bündnisse wie Skull & Bones, die ebenfalls einen realen Einfluss nehmen, der – selbstredend – wiederum gerne heruntergespielt wird.

 

Zurück zu Google & Co. Wie Donna Anderson von Infowars meint, werden wir wohl nie genau erfahren, warum Jeff Bezos zur Konferenz gebeten wurde. Andererseits lässt das »Big-Data«-Thema der Tagung doch einige Schlüsse zu. Leute wie Bezos und Google-Chef Schmidt beherrschen ohne Frage das Internet. Diese Technologien lassen grundsätzlich Manipulation und Kontrolle in globalem Ausmaß zu. Seien es Manipulationen zugunsten großer Unternehmen oder weitreichende Aktionen zur politischen Einflussnahme, wie sie auch beim Arabischen Frühling eine wesentliche Rolle spielten. Diese Internet-Giganten sammeln bekanntlich enorme Datenmengen, um sie zu analysieren, zu verwerten und zu vermarkten.

 

Wichtig dabei auch: das »Internet der Dinge«, die Verknüpfung eindeutig zuordenbarer physischer Objekte mit der virtuellen Welt. Der kontroverse RFID-Chip bildet hierfür eine »handfeste« Grundlage. Insgesamt geht es dabei aber nicht allein um den wirtschaftlichen Faktor, sondern um die individuelle Überwachung, das Ausspionieren wesentlicher Aspekte unseres Daseins. Ex-CIA-Chef David Petraeus, der ebenfalls am Bilderberg-Treffen 2013 teilnimmt, setzt sich für diese Technologien ein. Der Journalist Paul Joseph Watson kommentiert hierzu: »Es ist ironisch, dass Petraeus genau dasselbe Überwachungssystem unterstützen hilft, das ihn im vergangenen Jahr zu Fall brachte, als Details über seine außereheliche Beziehung ans Licht kamen.«

 

Wie Donna Anderson nahelegt, dürfte das Interesse der Machtelite an Leuten wie Schmidt und Bezos vielfältiger Natur sein. Bezos setzt sich auch für Kostensenkung und verstärkte Sicherheit in der Raumfahrt ein. Diesem Ziel widmet sich Bezos Unternehmen Blue Origin. Der Amazon-Chef entwickelte Visionen von orbitalen Hotels, Vergnügungsparks und Raumkolonien mit Kapazitäten für zwei bis drei Millionen Menschen. Vielleicht wäre der Weltraum auch ein geeignetes Rückzugsgebiet für künftige Bilderberg-Konferenzen – oder für die Machtelite, wenn sie dereinst diesen blauen Planeten unbewohnbar gemacht haben sollte. Man kann nur hoffen, dass es nie so weit kommt!

 

Quelle:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/andreas-von-r-tyi/bilderberg-was-machen-die-google-maenner-auf-der-geheimkonferenz-.html

EU will Strafen für Andersdenkende

unterdrueckungDas Recht zur  ”Freien Meinungsäußerung”

 

Was wie ein verspäteter Aprilscherz klingt, ist bittere Realität. Wer nicht die »Werte« der Europäischen Union vertritt, der soll nach dem Willen Brüssels künftig von öffentlichen Leistungen ganz oder teilweise ausgeschlossen werden. Und zwar zur Strafe. Und zur Abschreckung.

Die EU-Kommission hat einen Vorschlag der Sozialisten im Europa-Parlament aufgegriffen. Demnach sollen künftig Parteien, die die „Werte der EU nicht respektieren“, mit Strafzahlungen belegt werden. Die Gruppe des Österreichers Hannes Swoboda will damit verhindern, dass „rechtsradikale oder fremdenfeindliche“ Parteien im EU-Parlament vertreten sind.

Im Europäischen Parlament sind derzeit 13 Parteien vertreten. Sie erhalten insgesamt 31 Millionen Euro an Parteienfinanzierung. Künftig soll es dem Parlament möglich sein, Gruppen, die nicht den EU-Werten folgen, von dieser Finanzierung auszuschließen, denn diese könnten den etablierten Parteien gefährlich werden. Und deshalb sollen sie von allen Mittelzuflüssen abgeschnitten werden.

In Dänemark ist das Vorhaben auf Widerstand gestoßen. Der zuständige Europa-Minister, Nicolai Wammen, wurde von mehreren Parteien aufgefordert, dieser Regelung nur zuzustimmen, wenn vorher ausdrücklich definiert ist, um welche „Werte“ es konkret geht.

Wie die dänische Website information.dk berichtet, sagte der Sprecher der dänischen Liberalen, Lykke Friis, es müsse objektive Kriterien geben, um zu verhindern, dass die Regelung zu einer „Vendetta“ gegen Andersdenkende missbraucht werde. Der Grüne Nicholas Villumsen sagte: „Das wäre so, als würde das Parlament Strafen gegen Parteien mit der falschen Meinung verhängen.Es ist sehr besorgniserregend, dass das Europäische Parlament Parteien für ihre Überzeugungen bestrafen will.“

Wammen wiegelte die Kritik ab und sagte, die Regelung werde sich nicht auf Parteien beziehen, die nur in den Nationalstaaten vertreten sind. Außerdem gehe es nur um die „fundamentalen Grundwerte der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und dem Respekt für Minderheiten“.

Tatsächlich ist eine solche Regelung sehr gefährlich. Sie öffnet dem politischen Gesinnungs-Druck Tür und Tor. Denn darüber, was Werte sind, kann man sehr unterschiedlicher Meinung sein. In einem angespannten Krisen-Klima können über eine solche Regelung EU-Kritiker mundtot gemacht werden. Das Recht auf freie Meinungsäußerung kann mit einer solchen Regelung unterdrückt werden.

Ein mit Strafe belegtes Verbot von bestimmten Meinungen wird vor allem dazu führen, dass auch das Denken eingeschränkt wird. Einer der Vorzüge der Demokratie ist es, dass jeder seine Meinung sagen kann und sich auch politische Gruppen frei formieren können, solange sie auf dem Boden der Gesetze agieren.

„Werte“ dagegen sind keine klar umrissenen, demokratisch verabschiedeten Gesetze. Sie sind immer schwammig und können, je nach sprachlichem oder kulturellem Hintergrund, meist nicht klar definiert werden.

Der Zwang, an „Werte“ zu glauben, ist undemokratisch.

Er ist die Vorstufe zu einem totalitären System.

Er ist gefährlich – und obendrein unnötig: Schon heute hat das Europäische Parlament die Möglichkeit, besonders markante Sprüche mit Strafen zu belegen: So musste Nigel Farage dafür 3.000 Euro Strafe zahlen, dass er EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy den „Charme eines feuchten Lappens“ attestiert hatte (hier).

Künftig dürfte solch ein Verstoß auch unter dem EU-Wertekanon strafbar sein.

Früher nannte man das Majestäts-Beleidigung.

Das war allerdings im vordemokratischen Zeitalter.

 

Die Angst vor dem Wähler

Die EU teilte inzwischen mit, es gehe ihr bei den angestrebten Maßnahmen vor allem um die Sicherung der Euro-Einheits-währung und um den »Respekt gegenüber Minderheiten«. Wer etwa die Zuwanderungspolitik der EU kritisiere, der müsse dafür bestraft werden, hieß es aus Brüssel.
Zugleich soll jegliche Kritik am Machtzuwachs Brüsseler Politiker erstickt werden. In Brüssel sieht man mit wachsender Sorge, dass bei der Europawahl 2014 offenkundig vor allem kleinere Parteien, welche die nationalen Interessen der europäischen Völker vertreten, stark an Stimmen gewinnen könnten.

Zudem wollen nach den jüngsten Umfragen 46 Prozent der Briten bei einem Referendum für den Austritt ihres Landes aus der EU stimmen. Viele sind zwar noch unentschlossen, aber nur noch jeder vierte Brite würde sich derzeit noch klar für einen Verbleib in der EU aussprechen. Die EU will, dass alle Gruppen, welche gegen die EU oder gegen die von der EU vorgegebene Politik aufbegehren, komplett aus öffentlichen Förderungen gestrichen werden.

Als Erstes gründete man in Brüssel jetzt ein »Social Monitoring Center«. Ab sofort sollen EU-Beamte beispielsweise die Internetdienste Facebook und Twitter nach Aufrufen durchsuchen, bei denen zu Demonstrationen oder Aktionen gegen die großen politischen Parteien und deren Eu-ropapolitik aufgerufen wird. Entsprechende Aufrufe sollen in Deutschland beispielsweise im Umfeld der Bundestagswahl 2013 als potenzielle »rechtsextremistische Aktivitäten« verfolgt werden.

Dieses Vorgehen der EU bei der Gesinnungsprüfung hat mit einem Rechtsstaat nichts mehr gemein. Auch der Deutsche Richterbund hat sich unlängst geäußert und in Hinblick auf obskure Brüsseler Ermächtigungsgesetze sogar ganz offen vom »Ausstieg aus dem Rechtsstaat« gesprochen.

So hält der Vorsitzende des Deutschen Richterbunds, Christoph Frank, die von der EU beschlossene Immunität von Mitarbeitern des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) für problematisch.

»Die Rettung von Euro, Mitgliedsstaaten und Banken darf nicht dazu führen, dass wirtschaftliches Handeln in der EU teilweise außerhalb des Rechts gestellt wird«, sagte Frank in Berlin. Insbesondere dürfe der Plan, dem ESM die direkte Unterstützung angeschlagener Banken zu ermöglichen, nicht umgesetzt werden, ohne die Immunitätsklauseln zu streichen.

Laut ESM-Vertrag genießen die Bediensteten »Immunität von der Gerichtsbarkeit«. Die geplanten Strafen für Andersdenkende sind ein weiterer bedenklicher Schritt in diese Richtung.

Zuvor hatte die EU die Einrichtung von »Kontrollräten« beschlossen, welche für die »Qualitätssicherung« bei Medien zuständig sein sollen.

Es werden demnach künftig nur noch Journalisten und Medien gefördert, welche die »Qualitätskriterien« der EU erfüllen, sprich EU-freundlich berichten.

Quellen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/eu-will-strafen-fuer-andersdenkende.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/22/eu-plant-strafen-fuer-parteien-die-nicht-die-werte-der-eu-vertreten/

(Ganzer Artikel befindet sich in der Zeitung Kopp-Exklusiv was als ABO zu beziehen ist.)

Mit seiner Unterschrift unter den »Monsanto Protection Act« begeht Obama neuerlichen Verrat an Amerika

Reblogged von Kopp Online

Ein Artikel von Mike Adams

Im Wahlkampf hatte Präsident Obama versprochen, Geheimgefängnisse aufzulösen, Marihuana zu entkriminalisieren, den Haushalt auszugleichen, den Zweiten Verfassungszusatz zu achten und die Krankenversicherung erschwinglich zu machen.

Aber was wir dann wirklich erlebten, war eine Explosion der Staatsverschuldung (momentan 16 Billionen Dollar, Tendenz steigend), die Unterzeichnung des NDAAdas neu beanspruchte Recht,jeden Amerikaner jederzeit töten zu dürfen, sogar auf amerikanischem Boden, der Einsatz militärischer Drohnen, um im Ausland amerikanische Kinder umzubringen, eine volle Attacke auf die Bill of Rightseine Verdoppelung der Krankenkassenbeiträge und die Zerstörung der US-Wirtschaft. Aber das ist noch nicht alles. Jetzt hat Obama den »Monsanto Protection Act«, das »Gesetz zum SchutzMonsantos«, unterzeichnet und damit Amerika erneut ein Messer ins Herz gestoßen und einen neuerlichen Beweis für die Erkenntnis geliefert: So überzeugend Politiker im Wahlkampf auch erscheinen mögen, am Ende sind sie dochsoziopathische Lügner.

 

Der »Monsanto Protection Act«, ein Zusatz zur HR 933 Continuing Resolution [dem Übergangs-Haushaltsgesetz], erlaubt esMonsanto, sich in der Frage des experimentellen Anbaus gentechnisch veränderter Nutzpflanzen über Entscheidungen amerikanischer Gerichte hinwegzusetzen. Obwohl sich erwiesen hat, dass diese experimentellen Pflanzen extrem gefährlich sind oder zu unkontrollierten Pflanzenkrankheiten führen können, verfügt die US-Regierung jetzt über keine juristische Handhabe mehr, Anbau und Ernte der Pflanzen zu stoppen.

 

Wie ibtimes.com berichtet, »hindert das Gesetz Bundesgerichte daran, Verkauf oder Anbau von GVO oder gentechnisch veränderten Pflanzen oder Saatgut zu stoppen, egal wie gesundheitsschädlich sich der Verzehr solcher Produkte in Zukunft auch erweisen mag«.

GVO unterliegen keiner Aufsicht mehr: Amerika wird zum großen Monsanto-Experiment

 

In einer Petition von Food Democracy Now heißt es:

Mit der Verabschiedung des Monsanto Protection Actdurch den Kongress ist die Biotech-Lobby in dem Bemühen, ihre neuen GV-Feldfrüchte einer seriösen wissenschaftlichen Prüfung oder behördlichen Aufsicht zu entziehen, einen Schritt weiter gekommen. Diese gefährliche Verfügung, derMonsanto Protection Act, beraubt die Richter des ihnen von der Verfassung verliehenen Mandats zum Schutz der Rechte von Verbrauchern und Landwirten und der Umwelt, gleichzeitig öffnet sie der Anpflanzung neuer ungetesteter gentechnisch veränderter Feldfrüchte Tür und Tor, eine Gefahr für Landwirte, Bürger und Umwelt.

 

Eine Verschwörung von Konzernen und Regierung ist Faschismus

 

Dieses neue Gesetz zwingt das US-Landwirtschaftsministerium, automatisch alle von Monsantound anderen Biotech-Firmen beantragten Genehmigungen für den Anbau von GVO auszustellen. Damit wird Monsanto praktisch die Herrschaft über die US-Regierung gewährt. Das ist genau die Definition von Faschismus, eine Form tyrannischer Herrschaft, in der Konzerne sich mit der Regierung dazu verschwören, alle Rechte, Vollmachten und Guthaben zu beschlagnahmen und zu vernichten, so dass die Menschen verarmt und rechtlos auf der Strecke bleiben.

 

Interessant ist jedoch, dass sogar Demokraten allmählich aufwachen und erkennen, wie bösartigObama in Wirklichkeit ist. Ibtimes kommentiert:

»Bei diesem heimlichen Hinterzimmer-Deal hat Senatorin Mikulski den Schutz von Verbrauchern, Umwelt und Landwirten zugunsten von Biotech-Firmen wie Monsanto links liegen lassen.« Andrew Kimbrell, der Direktor des Center for Food Safety, sagte in einer Erklärung: »Dieser Machtmissbrauch ist nicht die Art von Führung, die die Öffentlichkeit von Sen. Mikulski oder der demokratischen Mehrheit im Senat erwartet.«

 

Für uns, die wir aufgepasst und vor der gefährlichen Machtübernahme gewarnt haben, die sich unter dem Obama-Regime vollzieht, ist dies genau das Verhalten, mit dem wir gerechnet haben. Der Senat hat das Recht preisgegeben. Er hat die Verfassung, die Rechte des Volkes und sogar das Recht auf ein ordnungsgemäßes Gerichtsverfahren preisgegeben. Wir leben heute unter einer faschistischen Konzern-Tyrannei, in der Unternehmen wie Monsanto,General Electric und GlaxoSmithKline die Regierung in der Hand haben und die Politik diktieren.Sie schreiben buchstäblich die Gesetze.

 

Dieser »Monsanto Protection Act« bedeute, so das Center for Food Safety, »eine beispiellose Attacke auf die juristische Aufsicht über das Vorgehen von Behörden« und eine »erhebliche Verletzung der Gewaltenteilung«. (QUELLE)

 

Aber darum ging es ja immer bei Obama. Er ist der Präsident, der sich landesweit die Kontrolle über alle Farmen, Lebensmittel und alles Vieh verschafft hat. Er beansprucht für sich das Recht, darüber zu entscheiden, wer irgendwo in Amerika umgebracht wird. Seine Regierung hat regelmäßig Komplotte mit Monsanto geschmiedet, die Amerikaner zu gefährden und Amerikas Ackerland in ein riesiges riskantes genetisches Experiment zu verwandeln.

 

»Die Büchse der Pandora ist geöffnet, Obama hat den Deckel gelüftet und es gibt keine Möglichkeit, das Böse wieder hineinzustopfen«, schrieb The Daily Sheeple. »Ich persönlich verspreche pro Woche mindestens einen Artikel über Monsanto, sein inzestuöses Verhältnis zurRegierung, seine toxische Gewalt über die Landwirtschaft. Ich fordere alle zu einem ohrenbetäubenden öffentlichen Aufschrei auf – jede Stimme verstärkt den Lärm, den wir machen können.«

 

Wer ist verantwortlich zu machen? Neben anderen die Senatoren Barbara Mikulski und Roy Blunt

 

Die Vorsitzende des Ausschusses, der diese Klausel klammheimlich in den Gesetzesentwurf schmuggelte, war die Senatorin Barbara Mikulski. Sie beging Verrat an Amerika, als sie zuließ, dass der »Monsanto Protection Act« verabschiedet wurde. Sie hätte ihn stoppen können, unternahm aber nichts. Sie half sogar, ihn heimlich zum Gesetz zu machen. Wie fast alle US-Senatoren handelt Mikulski jetzt als ausgesprochener Feind der Amerikaner, indem sie sich an Unternehmensinteressen verkauft, die uns Gift und Tod bringen.

 

Es gibt kaum noch einen US-Senator, der seinen Amtseid respektiert. Während die Senatoren Rand Paul und Ted Cruz angesichts von landesweiter Tyrannei und Unterdrückung echten Mut zeigen – und Senator Ron Wyden aufrichtig versucht, die Menschen von Oregon zu schützen –, sind die meisten Senatoren heute kaum mehr als Konzern-Marionetten, die dem Diktat ihrer Meister gehorchen.

 

Es ist unerträglich, dass Senatorin Mikulski erst kürzlich die Einrichtung einer Harriet-Tubman-Gedenkstätte pries, zu Ehren einer Frau, die mit dem Aufbau der Underground Railroad einem Netzwerk von Menschen, die Sklaven aus den Südstaaten bei der Flucht in den Norden halfen den Mut bewies, gegen die Tyrannei aufzustehen und die Menschen zu verteidigen. Mikulski selbst tut das genaue Gegenteil, sie verkauft sich an Monsanto und verrät Menschen aller Hautfarben, wenn sie den Vorsitz über die Verabschiedung einer Klausel führt, die einer »Vollmacht zur Annullierung richterlicher Beschlüsse« gleichkommt, die jetzt einem gefährlichen, ja geradezu bösartigen Konzern übertragen wird. Ihre Haltung in dieser Frage richtet sich gegen die Wirtschaft, das Land, die Menschheit und die Gerechtigkeit.

 

Harriet Tubman, eine wahre amerikanische Heldin, würde bei dem Gedanken erschauern, dass eine US-Senatorin, die ihr Andenken feiert, gleichzeitig die Amerikaner verrät, indem sie einem Konzern außergerichtliche Vollmachten verleiht, der für ausgedehnte genetische Verschmutzung und Verbrechen in der Landwirtschaft verantwortlich ist.

 

Harriet Tubman wurde als Sklavin geboren, sie setzte ihr Leben aufs Spiel, um anderen zur Freiheit zu verhelfen. Senatorin Mikulski wurde als privilegierte Frau geboren, die gar nichts aufs Spiel setzt, wenn sie ihre Wähler in die Konzern-Sklaverei führt. Mikulskis Ehrung für Tubman ist ein Anschlag auf das Gedenken an Tubman und die Freiheit, für die sie sich einsetzte.

 

Beim Schreiben der Bestimmung bildete Senator Roy Blunt aus Missouri ein Komplott mitMonsanto

 

Mikulski war nicht die einzige im US-Senat, die sich an Monsanto verkaufte. Auch Senator Roy Blunt aus Missouri war Teil der Verschwörung, Amerika das Messer ins Herz zu rammen und unser Essen zu vergiften. In einem weiteren Artikel auf ibtimes.com heißt es:

Der Wortlaut der Bestimmung wurde offenbar in Absprache mit Monsanto formuliert. Dass Abgeordnete und Unternehmen gemeinsam an Gesetzesentwürfen arbeiten, ist heutzutage alles andere als selten. Aber dass Senator Roy Blunt, ein Republikaner aus Missouri, tatsächlich gemeinsam mit Monsanto an einer Bestimmung gearbeitet hat, die es dem Konzern ermöglicht, Saatgut zu verkaufen, das dann angebaut werden darf, obwohl es sich als schädlich für den Verbraucher erweist, ist schon erstaunlich.

Wer widersetzte sich dem »Monsanto Protection Act«? Senator John Tester, ein Demokrat. Die NY Daily News berichtet:

Gegen die Aufnahme des Zusatzes stimmte Senator John Tester (Demokrat, Montana). Er erklärte, der mit Monsanto ausgehandelte Deal bedeute schlechte Politik. »Diese Bestimmungen sind reine Geschenke, sie sind eine millionenschwere Gunst, die einigen wenigen Großkonzernen dieses Landes erwiesen wird«, erklärte Tester.

In den vergangenen Jahren repräsentierte Tester mehrmals die Stimme der Vernunft, unter anderem beim so genannten Food Safety and Modernization Act von 2010, der der [Nahrungs- und Arzneimittelbehörde] FDA neue Vollmachten übertrug, Gärtner und Landwirte in Amerika zuterrorisieren. Senator Tester brachte mehrere Änderungsvorschläge ein, um die Freiheit der amerikanischen Farmer zu schützen, aber natürlich wurden seine Bemühungen durch die üblen Konzern-Verschwörer zunichte gemacht, die jetzt in den Räumen des US-Senats sitzen.

 

Amerika ist verloren … was nun?

 

Von Menschen gewählt, die von der Hoffnung auf wirkliche Veränderung erfüllt waren, erweist sich Obama jetzt als eine trügerische Schlange, die die Amerikaner bei jeder sich bietenden Gelegenheit verrät. The Obama Deception ist der Titel eines Films, den Alex Jones 2009 veröffentlicht hat. Damals wurde Jones von Obama-Unterstützern verlacht, die Obama für ihren Retter hielten und jeden, der ihn kritisierte, für einen Rassisten.

 

Heute, vier Jahre später, ist offenkundig, dass Alex Jones über Obama recht hatte. Selbst Demokraten begreifen allmählich diese schockierende Wahrheit, wenn sie beobachten, dass Obama die Amerikaner in Fragen wie GVO, Geheimgefängnisse, Bailouts für Banker, ordentliche Gerichtsverfahren und Marihuana verrät.

 

Mit Täuschern wie Obama am Steuerknüppel wird Amerika Konzerninteressen überlassen, Rechte und Freiheiten werden aufgegeben. Die US-Regierung repräsentiert nicht mehr die Interessen der Menschen. Sie ist zu einer dominanten, gefährlichen und arroganten Maschine von Unterdrückung und Tyrannei geworden. Sie hat Recht, Verfassung und die Bill of Rights außer Kraft gesetzt. Sie hat gegen die Prinzipien verstoßen, auf denen dieses Land aufgebaut wurde, und spielt jetzt Gott mit unserem Saatgut, unserem Essen und unserer Zukunft.

 

Es ist eine Zeit von solchem Verrat, dass wir Mühe haben, uns das Netz der Täuschung vorzustellen, das gewebt wird, um der Wahrheit in Amerika den Garaus zu machen. »Wir, das Volk« werden von Medienpropaganda getäuscht, man erzählt uns, alles sei in Ordnung, während uns Senatoren und Bürokraten in die Grube führen und Konzern-Bulldozer die Massengräber schnell wieder zuschaufeln.

 

Die Regierung der Vereinigten Staaten befindet sich im KRIEG gegen die Amerikaner, und dieser Krieg wird mit jedem nur erdenklichen Gift ausgetragen: genetischer Verschmutzung, Propaganda-Desinformation, Fluoridvergiftung, Impfstoff-Lobotomie, Chemtrails, Psychopharmaka und verdrehten psychiatrischen Initiativen. Das Schlachtfeld in diesem Krieg bilden Ihr Teller, Ihr Trinkwasser, Ihre Medizin und Ihre Überzeugungen. Das Ziel des Krieges ist die Dezimierung der Aufmerksamkeit und die Abschaffung der Gedankenfreiheit. Geben Sie der Entwicklung noch einige Jahre, und allein das Aussprechen einer regierungskritischen Idee wird als »terroristischer Akt« betrachtet, der mit der Todesstrafe geahndet werden kann.

 

Heute frage ich: Was tun SIE, um Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit gegen den Verrat der Regierung zu verteidigen? Was immer es ist, finden Sie einen Weg, mehr zu tun, oder wir werden alles verlieren.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/mit-seiner-unterschrift-unter-den-monsanto-protection-act-begeht-obama-neuerlichen-verrat-an-amerik.html

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