Gesundheit

Monsanto heuert die berüchtigte Söldnerfirma Blackwater für die Beobachtung von Aktivisten an

Reblogged aus Kopp-Online

Monsanto heuert die berüchtigte Söldnerfirma Blackwater für die Beobachtung von Aktivisten an

Carolanne Wright

 

Erinnern Sie sich noch an die private Söldnerarmee Blackwater, die 2007 durch einen nicht provozierten Angriff im Irak für großen Aufruhr sorgte? Jetzt machen Monsanto und die umstrittene Sicherheitsfirma offenbar gemeinsame Sache; der Blogger Randy Ananda schreibt: »Todes-Tech-Firma heiratet Mordkommando.«

 

 

Sie könnten sich nun fragen, wozu in aller Welt der Saatgutkonzern die Dienste einer »Schattenarmee« braucht. Anscheinend hält das Unternehmen einen Vertrag mit Blackwater für erforderlich, um Erkenntnisse über Anti-Monsanto-Aktivisten zu sammeln und ihre Reihen zuunterwandern.

 

Demonstriere gegen Monsanto und Blackwater hängt sich an deine Fersen

 

Die Firma Blackwater, berüchtigt für das Massaker am Nisour-Platz im Irak, »hat ein Netz von über 30 Strohfirmen oder Tochterunternehmen gegründet, nicht zuletzt, um sich Millionenaufträge der amerikanischen Regierung zu sichern, nachdem die Sicherheitsfirma wegen des rücksichtslosen Vorgehens im Irak in die Kritik geraten war«, berichtet dieNew York Times. Eine dieser Tochterfirmen wurde Total Intelligence, das Unternehmen, das von 2008 bis 2010 fürMonsanto Erkenntnisse über Aktivisten sammelte, die gegen gentechnisch veränderte Nutzpflanzen und andere Aktivitäten von Monsanto demonstrierten. Der Journalist Jeremy Scahill schreibt in The Nation:

 

»… Firmen, die eng mit der privaten SicherheitsfirmaBlackwater verbunden sind, liefern der Regierung der USA und anderer Länder sowie multinationalen Unternehmen wie MonsantoChevron, der Walt Disney CompanyRoyal Carribean Cruise Lines und Bankkonzernen wie Deutsche Bank und Barclays Erkenntnisse, Training und Sicherheitsdienste. Das geht aus Dokumenten hervor, die The Nation vorliegen. Der Vertrag überBlackwaters Tätigkeit für Unternehmen und Regierungsbehörden wurde über zwei Firmen des Gründers und Eigentümers von Blackwater, Erik Prince, abgeschlossen: Total Intelligence Solutions und das Terrorism Research Center (TRC). Prince wird in internen Firmendokumenten beider Unternehmen als Vorsitzender geführt, was zeigt, wie das Netz von Firmen als gut koordinierte Operation funktioniert.«

 

Ein Sprecher für Monsanto räumt ein, dass der Konzern Total Intelligence angeheuert hatte, um Informationen »… über die Aktivitäten von Gruppen oder Individuen [zu sammeln], die für Mitarbeiter oder die Arbeit des Unternehmens in der ganzen Welt gefährlich werden könnten. [DieMeldungen] wurden anhand von Berichten in lokalen Medien und anderen öffentlich zugänglichen Informationen erstellt. Gegenstand waren Informationen über terroristische Vorfälle in Asien, Entführungen in Zentralamerika bis hin zur Beobachtung des Inhalts von Blogs und Websites der Aktivisten«.

 

Was der Sprecher jedoch nicht sagt: Laut Dokumenten, die von Scahill sichergestellt wurden, war Monsanto bereit,Blackwater-Agenten eine stattliche Summe (bis zu 500.000 Dollar) dafür zu zahlen, dass sie Anti-Monsanto-Organisationen unterwanderten.

 

Während die Lage für Monsantos Vorgehen schwieriger wird, betont Ananda sehr treffend:

 

»…dass Monsanto eine Söldnerarmee und ehemalige CIA-Feldagenten anheuert, zeigt, wie wild entschlossen das Unternehmen ist, seine tödlichen Produkte zu schützen. Doch dieser Vertrag diskreditiert die Firma nur noch weiter. Die Öffentlichkeit kann sich jetzt ein noch schwärzeres Bild der Firma ausmalen, die uns Agent Orange, PCB, rBST (Rinder-Somatotropin), Aspartam und nun auch Auftragskiller beschert hat.«

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

TheNation.com

DigitalJournal.com

FoodFreedom.wordpress.com

NaturalSociety.com

 

Dieses Artikel stammt von:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/carolanne-wright/monsanto-heuert-die-beruechtigte-soeldnerfirma-blackwater-fuer-die-beobachtung-von-aktivisten-an.html;jsessionid=903C33D9B29212EB7A695C748BAF6573

Mit seiner Unterschrift unter den »Monsanto Protection Act« begeht Obama neuerlichen Verrat an Amerika

Reblogged von Kopp Online

Ein Artikel von Mike Adams

Im Wahlkampf hatte Präsident Obama versprochen, Geheimgefängnisse aufzulösen, Marihuana zu entkriminalisieren, den Haushalt auszugleichen, den Zweiten Verfassungszusatz zu achten und die Krankenversicherung erschwinglich zu machen.

Aber was wir dann wirklich erlebten, war eine Explosion der Staatsverschuldung (momentan 16 Billionen Dollar, Tendenz steigend), die Unterzeichnung des NDAAdas neu beanspruchte Recht,jeden Amerikaner jederzeit töten zu dürfen, sogar auf amerikanischem Boden, der Einsatz militärischer Drohnen, um im Ausland amerikanische Kinder umzubringen, eine volle Attacke auf die Bill of Rightseine Verdoppelung der Krankenkassenbeiträge und die Zerstörung der US-Wirtschaft. Aber das ist noch nicht alles. Jetzt hat Obama den »Monsanto Protection Act«, das »Gesetz zum SchutzMonsantos«, unterzeichnet und damit Amerika erneut ein Messer ins Herz gestoßen und einen neuerlichen Beweis für die Erkenntnis geliefert: So überzeugend Politiker im Wahlkampf auch erscheinen mögen, am Ende sind sie dochsoziopathische Lügner.

 

Der »Monsanto Protection Act«, ein Zusatz zur HR 933 Continuing Resolution [dem Übergangs-Haushaltsgesetz], erlaubt esMonsanto, sich in der Frage des experimentellen Anbaus gentechnisch veränderter Nutzpflanzen über Entscheidungen amerikanischer Gerichte hinwegzusetzen. Obwohl sich erwiesen hat, dass diese experimentellen Pflanzen extrem gefährlich sind oder zu unkontrollierten Pflanzenkrankheiten führen können, verfügt die US-Regierung jetzt über keine juristische Handhabe mehr, Anbau und Ernte der Pflanzen zu stoppen.

 

Wie ibtimes.com berichtet, »hindert das Gesetz Bundesgerichte daran, Verkauf oder Anbau von GVO oder gentechnisch veränderten Pflanzen oder Saatgut zu stoppen, egal wie gesundheitsschädlich sich der Verzehr solcher Produkte in Zukunft auch erweisen mag«.

GVO unterliegen keiner Aufsicht mehr: Amerika wird zum großen Monsanto-Experiment

 

In einer Petition von Food Democracy Now heißt es:

Mit der Verabschiedung des Monsanto Protection Actdurch den Kongress ist die Biotech-Lobby in dem Bemühen, ihre neuen GV-Feldfrüchte einer seriösen wissenschaftlichen Prüfung oder behördlichen Aufsicht zu entziehen, einen Schritt weiter gekommen. Diese gefährliche Verfügung, derMonsanto Protection Act, beraubt die Richter des ihnen von der Verfassung verliehenen Mandats zum Schutz der Rechte von Verbrauchern und Landwirten und der Umwelt, gleichzeitig öffnet sie der Anpflanzung neuer ungetesteter gentechnisch veränderter Feldfrüchte Tür und Tor, eine Gefahr für Landwirte, Bürger und Umwelt.

 

Eine Verschwörung von Konzernen und Regierung ist Faschismus

 

Dieses neue Gesetz zwingt das US-Landwirtschaftsministerium, automatisch alle von Monsantound anderen Biotech-Firmen beantragten Genehmigungen für den Anbau von GVO auszustellen. Damit wird Monsanto praktisch die Herrschaft über die US-Regierung gewährt. Das ist genau die Definition von Faschismus, eine Form tyrannischer Herrschaft, in der Konzerne sich mit der Regierung dazu verschwören, alle Rechte, Vollmachten und Guthaben zu beschlagnahmen und zu vernichten, so dass die Menschen verarmt und rechtlos auf der Strecke bleiben.

 

Interessant ist jedoch, dass sogar Demokraten allmählich aufwachen und erkennen, wie bösartigObama in Wirklichkeit ist. Ibtimes kommentiert:

»Bei diesem heimlichen Hinterzimmer-Deal hat Senatorin Mikulski den Schutz von Verbrauchern, Umwelt und Landwirten zugunsten von Biotech-Firmen wie Monsanto links liegen lassen.« Andrew Kimbrell, der Direktor des Center for Food Safety, sagte in einer Erklärung: »Dieser Machtmissbrauch ist nicht die Art von Führung, die die Öffentlichkeit von Sen. Mikulski oder der demokratischen Mehrheit im Senat erwartet.«

 

Für uns, die wir aufgepasst und vor der gefährlichen Machtübernahme gewarnt haben, die sich unter dem Obama-Regime vollzieht, ist dies genau das Verhalten, mit dem wir gerechnet haben. Der Senat hat das Recht preisgegeben. Er hat die Verfassung, die Rechte des Volkes und sogar das Recht auf ein ordnungsgemäßes Gerichtsverfahren preisgegeben. Wir leben heute unter einer faschistischen Konzern-Tyrannei, in der Unternehmen wie Monsanto,General Electric und GlaxoSmithKline die Regierung in der Hand haben und die Politik diktieren.Sie schreiben buchstäblich die Gesetze.

 

Dieser »Monsanto Protection Act« bedeute, so das Center for Food Safety, »eine beispiellose Attacke auf die juristische Aufsicht über das Vorgehen von Behörden« und eine »erhebliche Verletzung der Gewaltenteilung«. (QUELLE)

 

Aber darum ging es ja immer bei Obama. Er ist der Präsident, der sich landesweit die Kontrolle über alle Farmen, Lebensmittel und alles Vieh verschafft hat. Er beansprucht für sich das Recht, darüber zu entscheiden, wer irgendwo in Amerika umgebracht wird. Seine Regierung hat regelmäßig Komplotte mit Monsanto geschmiedet, die Amerikaner zu gefährden und Amerikas Ackerland in ein riesiges riskantes genetisches Experiment zu verwandeln.

 

»Die Büchse der Pandora ist geöffnet, Obama hat den Deckel gelüftet und es gibt keine Möglichkeit, das Böse wieder hineinzustopfen«, schrieb The Daily Sheeple. »Ich persönlich verspreche pro Woche mindestens einen Artikel über Monsanto, sein inzestuöses Verhältnis zurRegierung, seine toxische Gewalt über die Landwirtschaft. Ich fordere alle zu einem ohrenbetäubenden öffentlichen Aufschrei auf – jede Stimme verstärkt den Lärm, den wir machen können.«

 

Wer ist verantwortlich zu machen? Neben anderen die Senatoren Barbara Mikulski und Roy Blunt

 

Die Vorsitzende des Ausschusses, der diese Klausel klammheimlich in den Gesetzesentwurf schmuggelte, war die Senatorin Barbara Mikulski. Sie beging Verrat an Amerika, als sie zuließ, dass der »Monsanto Protection Act« verabschiedet wurde. Sie hätte ihn stoppen können, unternahm aber nichts. Sie half sogar, ihn heimlich zum Gesetz zu machen. Wie fast alle US-Senatoren handelt Mikulski jetzt als ausgesprochener Feind der Amerikaner, indem sie sich an Unternehmensinteressen verkauft, die uns Gift und Tod bringen.

 

Es gibt kaum noch einen US-Senator, der seinen Amtseid respektiert. Während die Senatoren Rand Paul und Ted Cruz angesichts von landesweiter Tyrannei und Unterdrückung echten Mut zeigen – und Senator Ron Wyden aufrichtig versucht, die Menschen von Oregon zu schützen –, sind die meisten Senatoren heute kaum mehr als Konzern-Marionetten, die dem Diktat ihrer Meister gehorchen.

 

Es ist unerträglich, dass Senatorin Mikulski erst kürzlich die Einrichtung einer Harriet-Tubman-Gedenkstätte pries, zu Ehren einer Frau, die mit dem Aufbau der Underground Railroad einem Netzwerk von Menschen, die Sklaven aus den Südstaaten bei der Flucht in den Norden halfen den Mut bewies, gegen die Tyrannei aufzustehen und die Menschen zu verteidigen. Mikulski selbst tut das genaue Gegenteil, sie verkauft sich an Monsanto und verrät Menschen aller Hautfarben, wenn sie den Vorsitz über die Verabschiedung einer Klausel führt, die einer »Vollmacht zur Annullierung richterlicher Beschlüsse« gleichkommt, die jetzt einem gefährlichen, ja geradezu bösartigen Konzern übertragen wird. Ihre Haltung in dieser Frage richtet sich gegen die Wirtschaft, das Land, die Menschheit und die Gerechtigkeit.

 

Harriet Tubman, eine wahre amerikanische Heldin, würde bei dem Gedanken erschauern, dass eine US-Senatorin, die ihr Andenken feiert, gleichzeitig die Amerikaner verrät, indem sie einem Konzern außergerichtliche Vollmachten verleiht, der für ausgedehnte genetische Verschmutzung und Verbrechen in der Landwirtschaft verantwortlich ist.

 

Harriet Tubman wurde als Sklavin geboren, sie setzte ihr Leben aufs Spiel, um anderen zur Freiheit zu verhelfen. Senatorin Mikulski wurde als privilegierte Frau geboren, die gar nichts aufs Spiel setzt, wenn sie ihre Wähler in die Konzern-Sklaverei führt. Mikulskis Ehrung für Tubman ist ein Anschlag auf das Gedenken an Tubman und die Freiheit, für die sie sich einsetzte.

 

Beim Schreiben der Bestimmung bildete Senator Roy Blunt aus Missouri ein Komplott mitMonsanto

 

Mikulski war nicht die einzige im US-Senat, die sich an Monsanto verkaufte. Auch Senator Roy Blunt aus Missouri war Teil der Verschwörung, Amerika das Messer ins Herz zu rammen und unser Essen zu vergiften. In einem weiteren Artikel auf ibtimes.com heißt es:

Der Wortlaut der Bestimmung wurde offenbar in Absprache mit Monsanto formuliert. Dass Abgeordnete und Unternehmen gemeinsam an Gesetzesentwürfen arbeiten, ist heutzutage alles andere als selten. Aber dass Senator Roy Blunt, ein Republikaner aus Missouri, tatsächlich gemeinsam mit Monsanto an einer Bestimmung gearbeitet hat, die es dem Konzern ermöglicht, Saatgut zu verkaufen, das dann angebaut werden darf, obwohl es sich als schädlich für den Verbraucher erweist, ist schon erstaunlich.

Wer widersetzte sich dem »Monsanto Protection Act«? Senator John Tester, ein Demokrat. Die NY Daily News berichtet:

Gegen die Aufnahme des Zusatzes stimmte Senator John Tester (Demokrat, Montana). Er erklärte, der mit Monsanto ausgehandelte Deal bedeute schlechte Politik. »Diese Bestimmungen sind reine Geschenke, sie sind eine millionenschwere Gunst, die einigen wenigen Großkonzernen dieses Landes erwiesen wird«, erklärte Tester.

In den vergangenen Jahren repräsentierte Tester mehrmals die Stimme der Vernunft, unter anderem beim so genannten Food Safety and Modernization Act von 2010, der der [Nahrungs- und Arzneimittelbehörde] FDA neue Vollmachten übertrug, Gärtner und Landwirte in Amerika zuterrorisieren. Senator Tester brachte mehrere Änderungsvorschläge ein, um die Freiheit der amerikanischen Farmer zu schützen, aber natürlich wurden seine Bemühungen durch die üblen Konzern-Verschwörer zunichte gemacht, die jetzt in den Räumen des US-Senats sitzen.

 

Amerika ist verloren … was nun?

 

Von Menschen gewählt, die von der Hoffnung auf wirkliche Veränderung erfüllt waren, erweist sich Obama jetzt als eine trügerische Schlange, die die Amerikaner bei jeder sich bietenden Gelegenheit verrät. The Obama Deception ist der Titel eines Films, den Alex Jones 2009 veröffentlicht hat. Damals wurde Jones von Obama-Unterstützern verlacht, die Obama für ihren Retter hielten und jeden, der ihn kritisierte, für einen Rassisten.

 

Heute, vier Jahre später, ist offenkundig, dass Alex Jones über Obama recht hatte. Selbst Demokraten begreifen allmählich diese schockierende Wahrheit, wenn sie beobachten, dass Obama die Amerikaner in Fragen wie GVO, Geheimgefängnisse, Bailouts für Banker, ordentliche Gerichtsverfahren und Marihuana verrät.

 

Mit Täuschern wie Obama am Steuerknüppel wird Amerika Konzerninteressen überlassen, Rechte und Freiheiten werden aufgegeben. Die US-Regierung repräsentiert nicht mehr die Interessen der Menschen. Sie ist zu einer dominanten, gefährlichen und arroganten Maschine von Unterdrückung und Tyrannei geworden. Sie hat Recht, Verfassung und die Bill of Rights außer Kraft gesetzt. Sie hat gegen die Prinzipien verstoßen, auf denen dieses Land aufgebaut wurde, und spielt jetzt Gott mit unserem Saatgut, unserem Essen und unserer Zukunft.

 

Es ist eine Zeit von solchem Verrat, dass wir Mühe haben, uns das Netz der Täuschung vorzustellen, das gewebt wird, um der Wahrheit in Amerika den Garaus zu machen. »Wir, das Volk« werden von Medienpropaganda getäuscht, man erzählt uns, alles sei in Ordnung, während uns Senatoren und Bürokraten in die Grube führen und Konzern-Bulldozer die Massengräber schnell wieder zuschaufeln.

 

Die Regierung der Vereinigten Staaten befindet sich im KRIEG gegen die Amerikaner, und dieser Krieg wird mit jedem nur erdenklichen Gift ausgetragen: genetischer Verschmutzung, Propaganda-Desinformation, Fluoridvergiftung, Impfstoff-Lobotomie, Chemtrails, Psychopharmaka und verdrehten psychiatrischen Initiativen. Das Schlachtfeld in diesem Krieg bilden Ihr Teller, Ihr Trinkwasser, Ihre Medizin und Ihre Überzeugungen. Das Ziel des Krieges ist die Dezimierung der Aufmerksamkeit und die Abschaffung der Gedankenfreiheit. Geben Sie der Entwicklung noch einige Jahre, und allein das Aussprechen einer regierungskritischen Idee wird als »terroristischer Akt« betrachtet, der mit der Todesstrafe geahndet werden kann.

 

Heute frage ich: Was tun SIE, um Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit gegen den Verrat der Regierung zu verteidigen? Was immer es ist, finden Sie einen Weg, mehr zu tun, oder wir werden alles verlieren.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/mit-seiner-unterschrift-unter-den-monsanto-protection-act-begeht-obama-neuerlichen-verrat-an-amerik.html

Gen-Futter / Biotechnologie: Tiere wissen was gesund ist – GMO und Hunger als Kriegswaffe?

Kuhr HerzGen-Technik nennt man ja jetzt Biotechnologie

1998 erntete Howard Vlieger auf seiner Farm in Maurice, Iowa, sowohl konventionellen Mais als auch die gentechnisch veränderte Bt-Variante. Er war gespannt, wie seine Kühe auf den Pestizid produzierenden Bt-Mais reagieren würden, und so füllte er die eine Seite seines fast sechs Meter langen Futtertrogs mit Bt-Mais und die andere Hälfte mit dem normalen Futter. In der Regel fraßen seine Kühe alles auf und ließen niemals Reste übrig. Als er jedoch 25 Tiere in den Pferch ließ, drängelten sich alle auf der einen Seite des Troges, in der sich der naturbelassene Mais befand. Als sie ihn aufgefressen hatten, knabberten sie noch ein wenig an dem Bt-Mais, überlegten es sich aber bald anders und entfernten sich.

Einige Jahre später nahm Vlieger gemeinsam mit vielen anderen Farmern in Ames , Iowa, an einer Wahlversammlung von Präsidentschaftskandidat Al Gore teil. Besorgt darüber, dass Gore offenbar keine Einwände gegen gentechnisch veränderte Nahrung hatte, bat Vlieger den Kandidaten um Unterstützung für ein kürzlich in den Kongress eingebrachtes Gesetz, das eine Kennzeichnung von Gennahrung verlangte. Gore antwortete, die Wissenschaftler seien der Meinung, es gebe keinen Unterschied zwischen gentechnisch veränderter und konventioneller Nahrung. Vlieger erklärte, er sei – bei allem Respekt – anderer Meinung, und beschrieb wie seine Kühe sich geweigert hatten, den gentechnisch veränderten Mais zu fressen. Am Ende der Geschichte meinte er: “Meine Kühe sind gescheiter als diese Wissenschaftler.” Im Raum brach tosender Beifall aus. Gore fragte, ob auch andere Farmer festgestellt hätten, dass ihre Tiere anders auf das transgene Futter reagierten. Ungefähr zwölf bis zehn Hände gingen hoch.
(El Gore steht nicht nur auf einer Lohnliste! Siehe wie sich dieser “Umweltschützer” die Zukunft vorstellt! Nichtwisser müssen diesem Trabanten recht geben)

“Wenn auf einem Feld Genmais und konventioneller Mais stand, dann hat das Vieh immer erst den konventionellen Mais gefressen.”
Gale Lush, Nebraska

“Ein Nachbar hat den neuen Bt-Mais angebaut. Als das Vieh auf die Felder getrieben wurde, wollte es den Mais einfach nicht fressen”.
Gary Smith, Montana

“Meine Kühe mögen den offen bestäubten Mais lieber als die Hybridsorten, aber auch die Hybridsorten schlagen den Bt-Mais noch um Längen”.
Tim Eisenbeis, South Dakota

1999 war in einem Artikel von Acres USA zu lesen, dass die Kühe sogar durch einen Zaun gebrochen und durch ein Feld mit Roundup-Ready-Mais gezogen waren, um an den konventionellen Mais zu kommen, den sie dann fraßen. Den Genmais rührte das Vieh nicht an.
GM-FREE Magazine, vol. I, no. 3, August/September 1999

Siehe auch: initiative.cc/rubriken/tiere.htm

Siehe auch Gentech in Babynahrung
Neue Krankheiten mit Gentech veränderter Nahrung?
Gentech veränderder Mais in Frankreich verboten!

Vor dem Einmarsch der Amerikaner in den Irak wurden 44 verschiedene Getreidesorten angebaut. Jetzt, mit Krediten der Weltbank, dürfen nur noch 2 Getreidesorten der Firma Monsanto angebaut werden. Wenn ein Bauer sich nicht an dieses Terrorregime hält, bekommt er keine “Starthilfe”!
Da mit entsprechendem Pflanzengift, alle Pflanzen ausser den Gen-Pflanzen absterben, werden so widerborstige Bauern auf den “richtigen Weg” gebracht!

Video: Wie Bauern zu “Leibeigenen” der Konzerne Monsanto und Co gemacht werden. In Europa wird massiv auf diese Zukunft hingearbeitet und die Schweizer Bauern? Wenn unsere Politiker weiterhin mit der Grossmacht USA “Liebkosen”, werden auch unsere Baueren wieder in die Vergangenheit vor 1291 “getrieben”!

Nachtrag vom 27.3.08: Monsanto macht Kehrwende, sie räumt Schuld ein. Dies könnte sich als Sargnagel dieses Industriezweiges herausstellen!

Wie hat es doch Henry Kissinger 1972 ausnahmsweise ehrlich formuliert: “Wer das Öl kontrolliert, kontrolliert das Land, wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert das Volk”.
Wird GMO als Kriegswaffe und, oder zur Rassenhygiene eingesetzt?
(Rassenhygiene/ Eugenik wird heute unter dem wissenschaftlichen Name “Soziale Biologie” verkauft!)

- Siehe auch: Wie die 3.-Weltbevölkerung in den Hunger getrieben wird.
- und Hungern für wen?
- Gehört absichtliches Verhungernlassen zum
Personenreduzierprogramm oder zur
Umsatzsteigerung der GMO-Konzerne?
- Bioethanol: Hunger für die Dritte Welt - Strahlen für Europa?
Hunger: WHO abschaffen - El Gore
Gensoja: Schweinekrankheiten und Bienensterben
- Beste Umweltschutz-Seite: Umweltinstitut München e.V.

Globalisierung und Versklavung:
Wie Terminator-Saatgut über 200’000 indische Bauern in den Selbstmord treibt! Ganz im Sinne und Geiste des Personenreduzierungsprogrammes?

Kopieren und weiter verbreiten ausdrücklich erwünscht!
Kein Verkauf.

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=124&ProdID=216

Die Natur als Erfindung

IMG_6696Guten Abend, liebe Leser!

Heute Abend stieß ich im Strom des Facebooks auf diese denkanregende Internetseite:
http://saatgutpolitik.arche-noah.at/patente-auf-saatgut

Es ist für mich unglaublich zu sehen was seitens der EU schon beschlossen wurde und was folgt …

Hier nun der Text:

Leben patentieren? Was absurd klingt, ist bereits gelebte Realität. Lebensmittelindustrie und Saatgutkonzerne setzt alles daran, um sich mit Hilfe von Patenten möglichst große Gewinne „nachhaltig“ zu sichern.

Das Europäische Patentamt (EPA) hat schon viele hundert Patente auf gentechnisch veränderte  Pflanzen gewährt und sogar damit begonnen, auch für reguläre Pflanzen, die nicht gentechnisch verändert sind, Patente zu erteilen. Dabei sind Pflanzen keine Erfindung, sondern müssen Gemeingut bleiben.

Nach wie vor ist umstritten, wie weit die Patentierung von lebenden Organismen gehen darf.

ARCHE NOAH findet das absurd. Sie auch?

Unterschreiben Sie im österreichischen Parlament die Initiative “Keine Patente auf Tiere und Pflanzen”.

Mehr Infos zur Auswirkung von Patenten auf die gentechnikfreie Saatgutarbeit finden Sie in der 2012 durchgeführten Studie der “IG Saatgut”.

Diese Seite befindet sich in Aufbau. In Kürze finden Sie hier mehr Informationen. Inzwischen besuchen Sie “No Patents on Seeds”

USA: 90 Prozent der Opfer einer Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft

USA: 90 Prozent der Opfer einer Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft

Ethan A. Huff

 

Wieder einmal erweist sich in aller Deutlichkeit, dass Keuchhusten- (Pertussis-) Impfstoff keinen Schutz vor der Krankheit gewährt: Bei einem erneuten Ausbruch der Erkrankung im Nordosten der USA trifft es vor allem bereits Geimpfte.

 

 

Wie sich herausstellt, waren 90 Prozent der Opfer der Keuchhustenepidemie, die am 13. Dezember 2012 im US-Bundesstaat Vermont offiziell erklärt wurde, gegen die Krankheit geimpft – manche von ihnen sogar zweimal oder sogar öfter, wie offiziell empfohlen.

Wie die Burlington Free Press berichtet, bestätigte die Gesundheitsbehörde von Vermont im vergangenen Monat mindestens 522 Fälle, das sind zehnmal mehr als im Vorjahr. Seither sind fast 100 neue Fälle bestätigt worden, nach offizieller Zählung gab es am 15. Januar 2013 insgesamt 612 Fälle. Laut Patsy Kelso, der Seuchenbeauftragten von Vermont, waren zumeist Kinder im Alter zwischen zehn und 14 Jahren betroffen, rund 90 Prozent der bestätigten Patienten waren mindestens einmal gegen Pertussis geimpft.

 

Dennoch drängen Kelso und andere Vertreter Erwachsene und Kinder noch immer dazu, sich in einer der Polikliniken, die im ganzen Land errichtet wurden, kostenlos gegen Keuchhusten impfen zu lassen. Sie betont, der Impfstoff und der Mehrfachimpfstoff TdaP seien bei Erwachsenen »zu 80 bis 90 Prozent wirksam«. Das ist ganz offensichtlich nicht der Fall, wie sich daran zeigt, dass die meisten der jetzt Erkrankten geimpft waren. Doch von offizieller Seite scheint man zu hoffen, die Öffentlichkeit sei zu naiv oder mache sich nicht die Mühe, die offensichtliche Diskrepanz zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was tatsächlich geschieht, zur Kenntnis zu nehmen.

 

 

Die meisten der jetzt an Keuchhusten Erkrankten waren bereits geimpft

 

Bei einer kürzlich im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlichten Studie  wurde Ähnliches berichtet: Bei den verschiedenen Keuchhustenepidemien der vergangenen Jahre in ganz Amerika hatten bis zu 80 Prozent der Opfer vorher mehrfach eine TdaP-Impfung erhalten, und zwarbis zu sechs Mal. Das bedeutet natürlich nicht nur, dass der TdaP-Impfstoff medizinisch vollkommen wirkungslos ist, sondern dass er sogar der Grund für einen Ausbruch sein könnte.

 

Einerseits trägt er potenziell dazu bei, die Verbreitung der Krankheit einzudämmen, andererseits wird der Keuchhustenimpfstoff aber auch mit schweren Nebenwirkungen wie Enzephalitis und Krampfanfällen in Zusammenhang gebracht, wie Heidi Stevenson von Gaia Health in einem ausführlichen Bericht belegt. Bereits 1933 wurde der Keuchhustenimpfstoff mit dem Syndrom des plötzlichen Kindstods, manchmal auch als »Krippentod« bezeichnet, in Verbindung gebracht, bei dem ein Kind plötzlich ohne erkennbaren Grund stirbt.

 

Im NEJM war noch über einen weiteren Fall zu lesen, der die Wirkungslosigkeit von Impfungen belegt: Bei der New Yorker Mumpsepidemie von 2009 waren 97 Prozent der Kinder gegen die Krankheit geimpft. Und bis zu 90 Prozent hatten einen Mumpsimpfstoff mit Wirkverstärker erhalten, ein neuerlicher Beweis für den Schwindel mit diesem besonderen Impfstoff.

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

USAToday.com

nejm.org

gaia-health.com

 

 

 

Copyright © 2013 by NaturalNews

Bildnachweis: benicce / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

 

Dieser Artikel stammt von:

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Die Wege des Wassers

Es ist in letzter Zeit immer wieder zu Hochwässern gekommen, die enorme Schäden anrichteten. Wieso kommt es überhaupt so weit?

Es gibt einen Grund weshalb starke Regengüsse zu Überschwemmungen und Erd-Erosionen führen:

Die Abholzung des Waldes, die mit der Erwärmung des Erdbodens einhergeht, wodurch auch der Grundwasserspiegel sinkt und das Regenwasser nicht mehr, im Gegensatz zu einem Waldboden, ins Erdreich eindringen kann.

Der Waldboden kann im Vergleich zu einer frei stehenden Fläche, sechs Mal mehr Wasser zu sich aufnehmen und bis zu 90 Prozent des Regenwassers halten.

 

In dem folgenden Film wird dieses Thema und weitere spannende Themen behandelt.

2011-07-13 16.50.31

 

 

Argentinien entzieht Monsanto die Geschäftszulassung!

Monsanto_patent_pendingEine erfreuliche Nachricht ist es, zu hören, dass Monsanto in Argentinien die Geschäftszulassung verloren hat.

Jetzt sollte es sich noch weiter ausweiten, um den Konzern in die Knie zu zwingen!

Was ist Monsanto?

Monsanto ist ein großer weltweiter Gen-Saatgut- und Pestizidkonzern, welcher versucht, die Nahrung unter Kontrolle zu bekommen um die Bevölkerung finanziell von ihnen abhängig zu machen, und sie gleichzeitig krank zu machen.

Eines der absurdesten Absurditäten ist, dass der Konzern für deren Produkte nicht anklagbar ist. Das ist vertraglich geregelt.

Hier ist der passende Artikel dazu:

http://www.neopresse.com/umwelt/argentinien-entzieht-monsanto-die-geschaftszulassung/

 

 

 

Privatisierung des Wassers

IMG_1234Das Wasser, unser Lebenselixier!

Multinationale Konzerne arbeiten seitvielen Jahren an der Privatisierung des Wassers. Die EU Gestzgebung hat bereits eingelenkt!

Am Beispiel Portugal und London kann man im Film sehen, wohin das führen wird, wenn nicht genügend Bürger rechtzeitig von ihrem Stimmrecht gebrauch machen und effektive Aktionen unternommen werden.

Die Superreichen könnten die Mittelschicht noch mehr ausquetschen und sich selbst einen weiteren - enormen Machtfaktor sichern.

Bitte möglichst vielen Personen weiterleiten und vor allem schnell selber stimmen:

www.right2water.eu/de

Zur Info:

Dieser Link ist ein etwa 10-minütiger Beitrag von Monitor über den Beschluss der EU, die Wasserrechte

zu privatisieren. Sollte die EU dies verwirklichen, könnte es langfristig zu

erheblichen Preisanstiegen führen

Portugal hat bereits seine Rechte veräußert und der Wasserpreis ist um 400% gestiegen.

Wasser könnte ein Exportgut werden und die Wasserqualität ist nicht mehr gängigen Maßstäben verpflichtet.

Bis Mitte Januar werden 1.000.000 Gegenstimmen benötigt, dass die EU sich hierzu erklären muss.

Text: Georg Kreuzberger

Zum Film im ARD


“Genfisch” auf dem Teller? Was sind die Folgen…

Guten Abend!

Heute bekam ich die Meldung von AVAAZ.org dass die USA kurz davor stehe, GMO (Genetisch veränderter Organismus) Fisch anzubieten.

Nicht nur der Mais oder die Sojabohne werden gentechnisch verändert, sondern die USA steht kurz davor, der Welt das erste mal gentechnisch veränderten Lachs auf den Teller zu servieren. Die gesundheitlichen Folgen vom GMO Mais sind enorm.

Die folgen von GMO können Sie sich hier ansehen.

Wer dagegen abstimmen möchte, sollte das gleich machen, denn alleine die Folgen, dass der GMO Lachs  den natürlichen Wildlachsbestand dezimieren wird bzw. vernichten könnte und wir dadurch schlechtere Lebensmittel auf den Tisch bekommen, sollte verhindert werden.

Jetzt Ihre Stimme abgeben!

 

Hier noch etwas ausführlicher zu diesem Thema:

Liebe Freundinnen und Freunde, 
Die USA stehen kurz davor, der Welt zum ersten Mal gentechnisch verändertes Fleisch zu servieren: einen mutierten Lachs, der Wildlachsbestände vernichten und eine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen könnte — doch wir können den Plan verhindern, bevor der verdächtige Mutantenfisch auf unseren Tellern landet.

Der mutierte Lachs, auch als “Frankenfisch” bekannt, wächst doppelt so schnell wie echter Lachs und selbst Wissenschaftler sind sich über seine langfristigen Gesundheitsfolgen noch im Unklaren. Dennoch soll der Verzehr des Fisches jetzt für unbedenklich erklärt werden — auf der Grundlage von Studien, die von demselben Unternehmen finanziert wurden, das das gentechnisch veränderte Tier erfunden hat! Glücklicherweise sind die USA jedoch gesetzlich dazu verpflichtet, die öffentliche Meinung zu berücksichtigen, bevor eine Entscheidung gefällt wird. Immer mehr Verbraucher, Umweltschützer und Fischer fordern die Regierung jetzt dazu auf, diesen faulen Deal zu verwerfen. Lassen Sie uns nun eine weltweite Welle der Unterstützung aufbauen, um ihnen zum Erfolg zu verhelfen.

Die Anhörungen finden in diesem Augenblick statt und wir haben eine reelle Chance, mutierte Fische von unserer Speisekarte fernzuhalten. Unterzeichnen Sie hier, um den Mutantenfisch zu stoppen und leiten Sie die Kampagne weiter — wenn wir eine Million Unterschriften erreicht haben, wird unser Aufruf offiziell zur öffentlichen Anhörung vorgelegt:

http://www.avaaz.org/de/stop_frankenfish_r/?tBoFQdb

Das Unternehmen, das den Mutantenfisch entwickelt hat, hat die DNA des Lachses verändert, um einen Fisch zu kreieren, der das ganze Jahr über rasant wächst. Seine langfristigen Gesundheitsfolgen sind bislang unbekannt und obendrein könnten diese Superlachse ganze Bestände ihrer wilden Artgenossen auslöschen, wenn einige der Tiere, oder deren Eier, in die freie Wildbahn gelangen. Schlimmer noch: Wenn er erst einmal in unseren Supermarkttheken liegt, können wir den Mutantenfisch nur schwer von echtem Lachs unterscheiden — und ihn somit auch nur schwer vermeiden!

Die Biotech-Industrie hat in Lobbyarbeit im dreistelligen Millionenbereich investiert, damit Regierungen ihre gentechnisch veränderten Anbauprodukte zulassen. Der Mutantenfisch ist der nächste Goldesel der Biotech-Industrie — er könnte die Wege für andere transgene Fleischsorten ebnen. Doch die US-amerikanische Regierung wird die öffentliche Meinung berücksichtigen, bevor sie ihre entgültige Entscheidung trifft — wenn wir sie unerwartet mit einem gigantischen, weltweiten Widerstand verblüffen, können wir diesen waghalsigen Deal abwenden.

Der Mutantenfisch könnte in Kürze zugelassen werden — lassen Sie uns sicherstellen, dass Biotech-Unternehmen nicht bestimmen, was auf unsere Teller gelangt. Helfen Sie uns, eine Million Stimmen zu sammeln, um diesen Fisch zu stoppen:

http://www.avaaz.org/de/stop_frankenfish_r/?tBoFQdb

Avaaz-Mitglieder haben sich zusammengeschlossen, um die Natur und unser Lebensmittelsystem vor gefährlichen Einflüssen zu schützen. Im Jahre 2010 haben eine Million von uns sich gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel in Europa ausgesprochen. Lassen Sie uns noch einmal unsere Kräfte vereinen, um den Mutantenfisch zu stoppen.

Voller Hoffnung,

Jamie, Nick, Emma, Dalia, Emily, Paul, Ricken, Wen-Hua und das ganze Avaaz-Team

WEITERE INFORMATIONEN

Bald Gentech-Lachs auf dem Teller
http://klima.blog.nzz.ch/2013/01/14/bald-gentech-lachs-auf-dem-teller/

Turbolachs soll auf den Tisch
http://www.taz.de/!58139/

Zulassung von gentechnisch verändertem Fisch rückt näher (NY Times) (Englisch)
http://www.nytimes.com/2012/12/22/business/gene-altered-fish-moves-closer-to-federal-approval.html

Gen-Lachs: Gutachten der FDA zu Umweltrisiken (LA Times) (Englisch)
http://www.latimes.com/health/boostershots/la-heb-aquabounty-salmon-fda-assesses-risks-20121224,0,2554480.story

Gentechnisch veränderter Lachs (Ocean Conservancy) (Englisch)
http://www.oceanconservancy.org/our-work/aquaculture/aquaculture-genetically.html

 

Sauerrahmschmarrn mit Zwetschkenröster

Sauerrahmschmarrn mit Zwetschkenröster

Zutaten:

1 Becher Sauerrahm
6 Dotter
50g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
100g Mehl glatt
6 Eiweiß
20g Rosinen
Zwetschken
Zucker
Rum, Zimt, Puddingpulver in Wasser

Zubereitung:
1.) 1 Becher Sauerrahm, 6 Dotter, 50g Zucker, 1 Pkg. Vanillezucker etwas Rum und
100g Mehl in einer Schüssel vermengen.

2.) 6 Eiweiß mit dem Mixer zu Schnee schlagen (darf nicht mehr aus der Schüssel
rutschen, wenn man sie auf den Kopf stellt).

3.) beide Massen vorsichtig miteinander vermengen.

4.) Zwetschken vierteln, etwas Zucker in einer Pfanne heißt und flüssig werden
lassen, Zwetschken dazugeben und mit etwas Rum und bisschen Wasser (Wasser
nur bei frischen Zwetschken, wenn sie tiefgefroren sind, ist das Wasser vom Eis
genug!) aufgießen, das Ganze mit Zimt und Zucker (wenn nötig) würzen.

5.) in einer Pfanne Öl heiß machen! und die flaumige Masse hineingeben, wenn es
leicht gebräunt ist vierteln und umdrehen, danach zerreißen, dass schöne Stücke
entstehen

6.) zum Schluss (wenn nötig) Puddingpulver in ca. 1/8l Wasser auflösen und den
Zwetschkenröster damit binden.

 

Rezept wurde von Marcus S. gepostet

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