Finanz

Acht Schritte, sich aus der Schuldenfalle zu befreien

Ratschläge aus dem Schützengraben

Lance Johnson

Reblogged von Kopp Online

Man könnte denken, aus der Schuldenfalle finde niemand mehr heraus. Schließlich bricht unsere Wirtschaft zusammen, die Lebenshaltungskosten steigen und der Chef wirft auch nicht mit Gehaltserhöhungen um sich. Wenn diese Gedanken zur festen Überzeugung werden, werden Ihre derzeitige Lage und zukünftigen Chancen dadurch nicht gerade verbessert. Weiterlesen

Elite verteilt die Beute: US-Vizepräsident Joe Bidens Sohn Hunter Biden übernimmt Leitung der Rechtsabteilung des größten ukrainischen Gaskonzerns

von Kurt Nimmo

Wie The West Wire News berichtet, wurde Hunter Biden, der Sohn des amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden, an die Spitze der Rechtsabteilung und damit in den Vorstand vonBurisma Holdings, dem größten Erdgasproduzenten der Ukraine, berufen.

Burisma Holdings gehört zu den wichtigen Akteuren der ukrainischen Erdgas- und Erdölindustrie. Das Unternehmen hält Förderlizenzen in der Region Dnjepr-Donezk, in den Karpaten und dem Asow-Kuban-Becken und verfügt über bemerkenswerte Reserven und Förderkapazitäten.

»Burisma kann auf zahlreiche Innovationen und eine führende Position im Bereich der Erdgasindustrie verweisen. Damit ist das Unternehmen in der Lage, zu einem starken Motor einer starken Volkswirtschaft in der Ukraine zu werden. Als neues Mitglied des Vorstandes bin ich überzeugt, dass meine Unterstützung und Beratung des Unternehmens in Fragen der Transparenz, der Unternehmensführung und Verantwortung, der Ausweitung der Geschäftstätigkeit auf internationaler Ebene und bei anderen Prioritäten einen Beitrag für die Wirtschaft leisten und das Wohl des ukrainischen Volkes fördern können«, zitiert die Internetseite des Unternehmens Biden.

 

Hunter Biden ist ein sehr gut vernetzter Rechtsanwalt mit Verbindungen zur Finanzindustrie und der Regierung. Zusätzlich zu führenden Positionen in der amerikanischen Global Leadership Coalitionund dem Center for National Policy sitzt er auch im Beirat des Vorsitzenden des National Democratic Institute (NDI). Das NDI wurde von der amerikanischen Regierung über die vomamerikanischen Steuerzahler finanzierte OrganisationNational Endowment for Democracy (NED) aufgebaut. Wie einer ihrer Gründer, Alan Weinstein sagte, mache das NEDim Wesentlichen das gleiche, was die CIA vor 25 Jahren verdeckt getan habe.

 

Weitere Informationen über die Rolle, die das NDI, das NED,George Soros und das amerikanische Außenministeriumbeim Sturz der gewählten ukrainischen Regierung und der Einsetzung der gegenwärtigen Junta mit dem Bankier Arsenij Jazenjuk spielten, finden Sie u.a. in diesem Artikel vonWayne Madsen.

 

Im März beschrieb J.P. Sottile das wirtschaftliche Interesse großer internationaler Konzerne an der Ukraine. Zusätzlich zum amerikanischen Landwirtschaftskonzern Cargill, der bereits Anteile an UkrLandFarming, dem weltweit achtgrößten landwirtschaftlichen Erzeuger und zweitgrößten Eier-Produzenten erworben hat, drückte auch Monsanto »seine Unterstützung für die Ukraine« aus und betonte, wie wichtig es sei, »eine Atmosphäre zu schaffen, die Innovationen ermutigt und die anhaltende Entwicklung der Landwirtschaft fördert«.

 

Diese Bemühungen zur Verbesserung des Investitionsklimas für die großen internationalen Konzerne an der russischen Grenze werden von der US-Ukraine-Stiftung angeführt, einer gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation, die finanziell u.a. von ExxonMobile, Coca-Cola undRaytheon unterstützt wird.

Im April war Hunters Vater, der amerikanische Vizepräsident, in die Ukraine gereist, um die Junta, an der auch Faschisten und Ultranationalisten beteiligt sind, öffentlich zu unterstützen. Vor Bidens Reise erklärte die Regierung Obama: »Die ukrainische Souveränität und territoriale Integrität sind gegenwärtig nachhaltig bedroht, und die wirksamste Antwort besteht darin, dass die ganze Ukraine zusammenhält.«

 

Neben den rhetorischen Standardäußerungen zu Demokratie und Freiheit diente die väterliche Reise dem Ziel, ein für amerikanische Interessen positives Investitionsklima in der Ukraine zu befördern. In der Washington Times schrieb Scott Wilson am 21. April dazu:

»Unter Zusicherung seiner Anonymität erklärte der Regierungsvertreter, die Beratergruppe in Energiefragen werde von hier in die Slowakei und nach Ungarn reisen, um Möglichkeiten zu erörtern, die Strömungsrichtung einiger ukrainischer Pipelines, die gegenwärtig Europa versorgen, umzukehren. Auf lange Sicht gesehen, so der Regierungsvertreter weiter, werde die amerikanische Regierung mit der Ukraine zusammenarbeiten, um die einheimische Erdgasproduktion zu erhöhen.«

Quelle:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/kurt-nimmo/elite-verteilt-die-beute-us-vizepraesident-joe-bidens-sohn-hunter-biden-uebernimmt-leitung-der-rech.html

TTIP würde Europa schaden, wenn dagegen nichts getan wird!

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Copyright Attac 2014

Worum geht es bei TTIP?

Das Transatlantic-Trade-and-Investment-Partnership-Abkommen, TTIP, ist kein klassisches Freihandelsabkommen. Es geht nicht um die Abschaffung von Zöllen und Handelsschranken, weil es die zwischen Europa und den USA kaum noch gibt. Ziel ist vielmehr der Abbau von so genannten „nicht-tarifären Handelshemmnissen“. Als Handelshemmnis können die Vertragspartner alles definieren: Verbraucherschutz, Kennzeichnungspflicht, Datenschutz, Arbeitnehmerrechte.

Sofern das Recht dem Handel hinderlich ist (oder auch nur dem Interesse wichtiger Großkonzerne einer Seite widerspricht) soll es „harmonisiert“ werden. Das heißt praktisch meist, dass Standards gesenkt werden. Und zwar durch einen Vertrag zwischen Staaten oder Staatenbünden wie der EU. Die Vertragsverhandlungen finden ohne Transparenz, ohne Debatte und Beteiligung der demokratisch gewählten Parlamente statt. Die Parlamente können am Schluss nur noch Ja oder Nein zu dem ganzen Vertrag sagen.

hier kann man beim Österreichischen Parlament Online seine Stimme abgeben!

 

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100 Jahre sind genug: Es ist an der Zeit, die Federal Reserve in eine öffentliche Einrichtung zu verwandeln

Reblogged von info.kopp-verlag.de

Autor: Ellen Brown

 

Am 23. Dezember 2013 jährte sich die Gründung der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed) zum 100. Mal; Zeit für eine gründliche Überprüfung ihrer Arbeit. Hat sie die Ziele verwirklicht, für die sie gegründet wurde?  Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, von wessen Zielen wir hier reden. Aus Sicht der Banken hat die Fed ihre Sache recht gut gemacht. Aber für die große Menge der Arbeitnehmer, deren populistische Bewegung die Gründung der Fed eigentlich angestoßen hat, hat sich in diesen 100 Jahren nicht viel geändert.

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Amerikas Kriegserklärung an die Schweiz

Amerikas Kriegserklärung an die Schweiz

Reblogged von

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/06/16/medienkommentar-amerikas-kriegserklarung-an-die-schweiz-15-06-2013/

Veröffentlicht am 15.06.2013

http://www.klagemauer.tv/index.php?a=…

Guten Abend sehr verehrte Damen und Herren, wir begrüssen Sie recht herzlich zu unserem heutigen Medienkommentar zur “Lex-Amerika”, welche zur Zeit im Schweizer Parlament behandelt wird. Dass die USA bekanntermaßen oft und gerne Krieg führt ist dem aufgeklärten Zeitgenossen schon lange bekannt. In nicht weniger als in momentan 79 Konflikten weltweit ist der selbsternannte Weltpolizist militärisch direkt und indirekt beteiligt. Nun ist in mitten des Herzen Europas ein neuer hinzugekommen, und die Kriegserklärung ja sogar die Kapitulationsurkunde hat die USA dem Kriegsgegner schon zur Unterschrift vorgelegt. Von welchem Kriegsschauplatz ist hier die Rede. Lassen wir einen Schweizer Ständerat zu Wort kommen, denn düsterste Schweizer Geschichte und zwar in Form der “Lex Amerika” wird zurzeit in Bundesbern geschrieben, das steht jedenfalls fest. „Wir sind nicht im Krieg mit den USA. Wären wir es aber, möchte ich zumindest zuerst die Kriegserklärung sehen, bevor ich sie unterschreibe”, sagte Thomas Minder (parteilos/SH).” Was ist geschehen? Das Gesetz zur Lösung des Steuerstreits mit den USA hat die erste Hürde im Parlament genommen. Nach tagelanger Aufregung und nächtelangen Kommissionssitzungen stimmte der Ständerat der Vorlage überraschend deutlich zu, mit 24 zu 15 Stimmen bei zwei Enthaltungen. Das Gesetz ist laut Bundesrat zwingende Grundlage zur Beilegung des Steuerstreits mit den USA. Es erlaubt den Banken, Daten zum Geschäft mit unversteuerten US-Geldern in die USA zu liefern, ohne gegen Schweizer Recht zu verstoßen. Die US-Justizbehörden verlangen diese Informationen, damit sich die Banken mit der Bezahlung einer Busse von einer Strafverfolgung freikaufen können. Diese Gesetzvorlage ( Lex Amerika) jedoch hat einen entscheidenden Makel. Der genaue Inhalt bleibt geheim und die Parlamentarier sollen für ein Gesetz stimmen, dessen Inhalt und Auswirkungen sie nicht genau kennen. Mit der Verabschiedung drängt es aber, weil die Geduld der US-Behörden sich offenbar dem Ende zuneigt: „ Bei einer Ablehnung könnten Schweizer Banken in den USA angeklagt werden, was die Existenz der Banken bedrohen könnte.” So Bundesrätin Widmer-Schlumpf. Es gleicht aber schon einer Erpressung wenn in der Schweiz für ein Jahr befristet amerikanisches Gesetz gültig sei soll und gleichzeitig das Schweizer Gesetz für ungültig erklärt wird. Bleibt zu hoffen, dass sich die Schweizer Parlamentarier im National und Ständerat besinnen, dass es die großen USA sind welche die größten Steueroase der Welt pflegen, nämlich den Gliedstaat „Delaware „. 500 der weltweit größten Firmen sind dort als Holding und Briefkastenfirma registriert und erfreuen sich nahezu absoluter Steuerbefreiung. Vielleicht sollte dort einmal amerikanisches Gesetz angewendet werden, um diese Doppelmoral zu beenden. Erst dann sollte man über den großen Teich gehen, um der kleinen Schweiz den Wirtschaftskrieg zu erklären und das Land zu erpressen. Sollte die Schweiz hier nämlich einknicken und Ihr eigenes Gesetz aufgeben wird die EU der Nächste sein ,welche die Schweiz unter Druck setzen wird. Die Frage ist nur: Wird die USA den Eidgenossen dann zur Hilfe eilen? Somit verabschieden wir uns von Ihnen und wünschen Ihnen einen schönen Abend und freuen uns, Sie morgen Sonntagabend wieder bei uns willkommen zu heissen.

Quellen/Links:
http://www.gmx.net/themen/schweiz/top…
- Basler Zeitung http://bazonline.ch/schweiz/standard/…

Monsanto heuert die berüchtigte Söldnerfirma Blackwater für die Beobachtung von Aktivisten an

Reblogged aus Kopp-Online

Monsanto heuert die berüchtigte Söldnerfirma Blackwater für die Beobachtung von Aktivisten an

Carolanne Wright

 

Erinnern Sie sich noch an die private Söldnerarmee Blackwater, die 2007 durch einen nicht provozierten Angriff im Irak für großen Aufruhr sorgte? Jetzt machen Monsanto und die umstrittene Sicherheitsfirma offenbar gemeinsame Sache; der Blogger Randy Ananda schreibt: »Todes-Tech-Firma heiratet Mordkommando.«

 

 

Sie könnten sich nun fragen, wozu in aller Welt der Saatgutkonzern die Dienste einer »Schattenarmee« braucht. Anscheinend hält das Unternehmen einen Vertrag mit Blackwater für erforderlich, um Erkenntnisse über Anti-Monsanto-Aktivisten zu sammeln und ihre Reihen zuunterwandern.

 

Demonstriere gegen Monsanto und Blackwater hängt sich an deine Fersen

 

Die Firma Blackwater, berüchtigt für das Massaker am Nisour-Platz im Irak, »hat ein Netz von über 30 Strohfirmen oder Tochterunternehmen gegründet, nicht zuletzt, um sich Millionenaufträge der amerikanischen Regierung zu sichern, nachdem die Sicherheitsfirma wegen des rücksichtslosen Vorgehens im Irak in die Kritik geraten war«, berichtet dieNew York Times. Eine dieser Tochterfirmen wurde Total Intelligence, das Unternehmen, das von 2008 bis 2010 fürMonsanto Erkenntnisse über Aktivisten sammelte, die gegen gentechnisch veränderte Nutzpflanzen und andere Aktivitäten von Monsanto demonstrierten. Der Journalist Jeremy Scahill schreibt in The Nation:

 

»… Firmen, die eng mit der privaten SicherheitsfirmaBlackwater verbunden sind, liefern der Regierung der USA und anderer Länder sowie multinationalen Unternehmen wie MonsantoChevron, der Walt Disney CompanyRoyal Carribean Cruise Lines und Bankkonzernen wie Deutsche Bank und Barclays Erkenntnisse, Training und Sicherheitsdienste. Das geht aus Dokumenten hervor, die The Nation vorliegen. Der Vertrag überBlackwaters Tätigkeit für Unternehmen und Regierungsbehörden wurde über zwei Firmen des Gründers und Eigentümers von Blackwater, Erik Prince, abgeschlossen: Total Intelligence Solutions und das Terrorism Research Center (TRC). Prince wird in internen Firmendokumenten beider Unternehmen als Vorsitzender geführt, was zeigt, wie das Netz von Firmen als gut koordinierte Operation funktioniert.«

 

Ein Sprecher für Monsanto räumt ein, dass der Konzern Total Intelligence angeheuert hatte, um Informationen »… über die Aktivitäten von Gruppen oder Individuen [zu sammeln], die für Mitarbeiter oder die Arbeit des Unternehmens in der ganzen Welt gefährlich werden könnten. [DieMeldungen] wurden anhand von Berichten in lokalen Medien und anderen öffentlich zugänglichen Informationen erstellt. Gegenstand waren Informationen über terroristische Vorfälle in Asien, Entführungen in Zentralamerika bis hin zur Beobachtung des Inhalts von Blogs und Websites der Aktivisten«.

 

Was der Sprecher jedoch nicht sagt: Laut Dokumenten, die von Scahill sichergestellt wurden, war Monsanto bereit,Blackwater-Agenten eine stattliche Summe (bis zu 500.000 Dollar) dafür zu zahlen, dass sie Anti-Monsanto-Organisationen unterwanderten.

 

Während die Lage für Monsantos Vorgehen schwieriger wird, betont Ananda sehr treffend:

 

»…dass Monsanto eine Söldnerarmee und ehemalige CIA-Feldagenten anheuert, zeigt, wie wild entschlossen das Unternehmen ist, seine tödlichen Produkte zu schützen. Doch dieser Vertrag diskreditiert die Firma nur noch weiter. Die Öffentlichkeit kann sich jetzt ein noch schwärzeres Bild der Firma ausmalen, die uns Agent Orange, PCB, rBST (Rinder-Somatotropin), Aspartam und nun auch Auftragskiller beschert hat.«

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

TheNation.com

DigitalJournal.com

FoodFreedom.wordpress.com

NaturalSociety.com

 

Dieses Artikel stammt von:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/carolanne-wright/monsanto-heuert-die-beruechtigte-soeldnerfirma-blackwater-fuer-die-beobachtung-von-aktivisten-an.html;jsessionid=903C33D9B29212EB7A695C748BAF6573

Die Psychiatrie und ihre “Erfolge”

620px-Methylphenidate_FormulationsWas bringt uns die Psychiatrie eigentlich?

Ich war zum Glück noch nie in einer Psychiatrie bzw. in psychiatrischer Behandlung, aber viele andere Menschen haben einiges durchgemacht, bzw. sind durch die Hölle gegangen.

  • Wie sehr hilft die Psychiatrie dem Menschen mit seinen Problemen?
  • Wieso werden so viele Medikamente (Psychopharmaka) an Patienten verabreicht?
  • Gibt es wirkliche Erfolge in der psychiatrischen Behandlung?
  • Wieviel Geld steckt hinter diesem System?
  • Warum verschreiben Psychiater Medikamente mit potenziellen Nebenwirkungen, die alles nur verschlimmern, als den Zustand des Menschens zu verbessern?
  • Warum müssen in manchen Ländern Kinder in der Schule mindestens einmal zum Schulpsychiater? Auch wenn die Eltern es nicht wollen
  • Wieso werden Eltern oft gezwungen ihren Kindern Psychopharmaka zu geben, nur weil sie in der Schule Verhaltensstörungen aufweisen? Und wieso wird ihnen bei Nichteinhaltung das Sorgerecht entzogen?

Einige Frage werden bestimmt nach diesem Video beantworten sein:

Die Quelle der Videos:

http://de.cchr.org/videos.html

Im Schlaraffenland der EU

Im Schlaraffenland der EU

Mehr als 4.000 EU-Beamte verdienen mehr als die Kanzlerin oder der britische Premier

Im Schlaraffenland der EU. Foto: Michael Gottschalk/dapdBerlin (dapd). Die hohe Vergütung für EU-Beamte und die Kosten des europäischen Verwaltungsapparates werden schon länger kritisch hinterfragt. Die Briten sind neuerdings “not amused” und fordern rasche Reformen. Im Herbst vergangenen Jahres monierte Premierminister David Cameron, Hunderte EU-Beamte verdienten deutlich mehr als ein Regierungschef in Großbritannien oder in Deutschland.

Nun zeigt sich nach Berechnungen der “Welt am Sonntag”: Cameron lag haarscharf daneben: es sind nicht Hunderte, sondern mehrere Tausend EU-Beamte, die jeden Monat mehr Geld nach Hause tragen als der Premier oder dessen deutsche Amtskollegin Angela Merkel (CDU).

Grund für die vielfach exorbitanten Vergütungen sind nicht nur die an sich schon hohen Besoldungsstufen, sondern auch die niedrigen Steuersätze, die für EU-Mitarbeiter gelten, sowie die attraktiven steuerfreien Zulagen, die das Nettogehalt mächtig anschwellen lassen.

Mehr netto als brutto

Wie die Sonntagszeitung schreibt, sind rund 46.000 Frauen und Männer bei der Europäischen Union beschäftigt, die meisten bei der EU-Kommission. Mitsamt der steuerfreien Zulagen – etwa für Schulgeld oder die Haushaltsführung – könne schon in der 13. von 16 Gehaltsstufen das Einkommen eines Regierungschefs erreicht werden. So komme ein älterer verheirateter Beamter mit Kind als Referatsleiter auf rund 16.000 Euro brutto im Monat, das entspreche etwa dem Kanzlergehalt.

In der Besoldungsstufe 13 und darüber arbeiteten dem Bericht zufolge Mitte vergangenen Jahres 4.365 EU-Beamte, darunter 1.760 in den Gehaltsstufen 14, 15 oder 16. Die 79 Generaldirektoren in der höchsten Besoldungsstufe stellten beim Einkommen selbst das deutsche Staatsoberhaupt locker in den Schatten, hieß es. Begünstigt würden die hohen Einkommen durch die geringen Sozialabgaben in Höhe von nur 13,3 Prozent des Grundgehalts, die moderaten Steuersätze und den raschen Aufstieg in den Dienstaltersstufen.

Die niedrigen Steuern und hohen Zuschläge führen dazu, dass die Nettoeinkommen vieler EU-Beamter deutlich höher ausfallen als ihre jeweiligen Grundgehälter. Das berichtete die “Bild”-Zeitung am Wochenende unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Frank Schäffler. Selbst EU-Beamte mit Grundgehältern von bis zu 10.000 Euro im Monat kämen dank niedriger Steuern und hoher steuerfreier Zulagen auf noch höhere Nettobezüge.

Üppige Privilegien

Die Grundgehälter der 23.600 Beamten der EU-Kommission liegen den Angaben zufolge zwischen 2.654 und 18.371 Euro. Die Steuern für EU-Beamte fielen günstig aus. Bei 10.000 Euro Grundgehalt betrage die Einkommensteuer für einen verheirateten EU-Beamten mit zwei Kindern nur 1.000 Euro, schreibt das Blatt. Selbst ein Generaldirektor mit 18.371 Euro Grundgehalt zahle nur 3.832 Euro Steuern.

Weil die steuerfreien Zulagen höher seien als Steuern und Sozialabgaben, lägen die Nettogehälter von rund 8.000 EU-Beamten auch höher als die Bruttogrundgehälter. Ein verheirateter EU-Beamter mit zwei Kindern habe in der niedrigsten Gehaltsstufe 2.654 Euro brutto, bekomme netto aber 3.812 Euro heraus. Selbst ein Beamter mit 11.522 Euro Grundgehalt komme netto mehr überwiesen, nämlich 11.679 Euro.

Die Nettogehälter der EU-Beamten sind dem Bericht zufolge seit Jahresanfang um bis zu knapp 500 Euro pro Monat gestiegen. Dies sei auf den Wegfall der bisherigen Krisenabgabe (“Special Levy”) von 5,5 Prozent auf das Grundgehalt der EU-Beamten zurückzuführen. Dem Bericht zufolge verdienen rund 2.500 EU-Beamte netto mehr als die deutsche Bundeskanzlerin.

Der Präsident des deutschen Steuerzahlerbundes, Rainer Holznagel, befand in der “Welt am Sonntag”: “Der Beamtendienst der EU ist der bestbezahlte in Europa. Selbst gegenüber der deutschen Beamtenschaft leben EU-Beamte in einem Schlaraffenland.” Holznagel sprach von “unzähligen und teils üppigen Privilegien”. Die Bezahlung wie auch die Pensionsregelungen müssten dringend reformiert werden.

dapd

 

Privatisierung des Wassers

IMG_1234Das Wasser, unser Lebenselixier!

Multinationale Konzerne arbeiten seitvielen Jahren an der Privatisierung des Wassers. Die EU Gestzgebung hat bereits eingelenkt!

Am Beispiel Portugal und London kann man im Film sehen, wohin das führen wird, wenn nicht genügend Bürger rechtzeitig von ihrem Stimmrecht gebrauch machen und effektive Aktionen unternommen werden.

Die Superreichen könnten die Mittelschicht noch mehr ausquetschen und sich selbst einen weiteren - enormen Machtfaktor sichern.

Bitte möglichst vielen Personen weiterleiten und vor allem schnell selber stimmen:

www.right2water.eu/de

Zur Info:

Dieser Link ist ein etwa 10-minütiger Beitrag von Monitor über den Beschluss der EU, die Wasserrechte

zu privatisieren. Sollte die EU dies verwirklichen, könnte es langfristig zu

erheblichen Preisanstiegen führen

Portugal hat bereits seine Rechte veräußert und der Wasserpreis ist um 400% gestiegen.

Wasser könnte ein Exportgut werden und die Wasserqualität ist nicht mehr gängigen Maßstäben verpflichtet.

Bis Mitte Januar werden 1.000.000 Gegenstimmen benötigt, dass die EU sich hierzu erklären muss.

Text: Georg Kreuzberger

Zum Film im ARD


Die Evolution des Geldbildes

euroIch merke zunehmend dass das Geldsystem seine schwächen hat und es durch Rettungspakete versucht wird am Leben zu halten.

Ich fand auf der Seite von der AZK einen tollen Vortrag von Nicolas Hofer mit dem Titel “Die Evolution des Geldbildes”

Viel Spaß am Lesen & am Video.

Alles Liebe Michael B.

Nicolas Hofer – “Die Evolution des Geldbildes”

“Was ist Geld?” und “Wo kommt Geld eigentlich her?” Obwohl diese Fragen
scheinbar infantil klingen, sollten sie jeden von uns beschäftigen, da das Geld — mit sehr wenigen Ausnahmen — unser tägliches Leben maßgeblich beeinflusst. Wie viel Mamas und Papas könnten dem Sprössling eine gut begründete Antwort geben? Spielen wir ein bisschen “Sendung mit der Maus” und gehen diesen scheinbar so infantilen Fragen nach. In Schulen und sogar in Universitäten wird dem Thema Geld nur sehr geringe bis überhaupt keine Aufmerksamkeit geschenkt, da das Geld gemeinhin als ein “monetärer Schleier” über der Realwirtschaft betrachtet wird. Diesen “Schleier” gilt es zu lüften.

http://www.infokrieg.tv
nicolas.hofer@infokrieg.tv

Weitere Vorträge:

“Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus” – Inge M. Thürkauf

“Germanische Neue Medizin®” – Harald Baumann

“Warum überall Geld fehlt” – Filmvorführung

“Die neue Weltordnung — Schwerpunkt Eugenik” – Alexander Benesch

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