Monats-Archive: August 2014

Haben Psychopharmaka bei Robin Williams Tod eine Rolle gespielt?

Ethan A. Huff

Reblogged von “info.kopp-verlag”

Allmählich legt sich der Schock über den Selbstmord des Komikers und Schauspielers Robin Williams, jetzt fragen sich viele, was Williams bewog, seinem Leben so plötzlich ein Ende zu setzen. Dr. Gary Kohls, ein Hausarzt und Spezialist für psychische Erkrankungen, und andere sprechen bereits darüber, welche Rolle Psychopharmaka bei Williams Selbstmord gespielt haben könnten. Auch schon bei früheren Selbstmorden von Prominenten und in Fällen von Massenmord waren Psychopharmaka im Spiel.

 

Dr. Kohls hält eine gerichtliche Untersuchung für erforderlich, um die wahre Ätiologie von Williams Selbstmord zu klären. Eine einfache Autopsie reiche für die Beurteilung nicht aus, wie der Cocktail aus verschiedenen Psychopharmaka, den Williams während seines Aufenthalts in der psychiatrischen Klinik Hazelden in Minnesota erhielt, auf sein Gehirn wirkte. Auch wenn dieMainstream-Medien darüber kaum berichteten: Williams wurde in den Wochen vor seinem Selbstmord mit Medikamenten vollgepumpt, durch die er abnahm, sich von seinen Angehörigen zurückzog und bis zu 20 Stunden am Tag schlief.

 

Mit anderen Worten: Williams war offensichtlich nicht mehr bei Sinnen, als er, scheinbar ohne jeden Anlass, beschloss, sich für immer von der Menschheit zu verabschieden. Laut Dr. Kohls war Williams‘ Verhalten vor seinem Selbstmord charakteristisch für eine medikamenteninduzierte Psychose.

 

Es müsse mehr getan werden, um zu bewerten, welcheMedikamente Williams in Hazelden erhalten habe, und wiediese Medikamente eine bereits vorhandene Störung in Williams‘ Gehirnchemie möglicherweise verstärkt hätten.

 

»Da wir wissen, dass Williams in den letzten sechs Wochen seines Lebens in psychiatrischer Behandlung war, müssen bestimmte Tabufragen gestellt und beantwortet werden«, schrieb Dr. Kohls kürzlich in einem Artikel über die Gefahren durch eine Kombination von Psychopharmaka und deren Verabreichung ohne Einverständniserklärung des Patienten. »Es wird nur Antworten geben, wenn wir im Detail erfahren, was in Hazelden geschehen ist, einschließlich der Information darüber, welche das Gehirn beeinflussende Medikamente [Williams] erhalten hat.«

 

Psychopharmaka erhöhen anerkanntermaßen das Selbstmordrisiko, warum werden Psychopharmaka-Dealer nicht zur Rechenschaft gezogen?

 

Die drängendste Frage, die Dr. Kohls beschäftigt, ist dabei, welche Medikamente Williams in Hazelden gegeben wurden, und warum niemand untersucht, inwieweit diese Medikamente Williams‘ Verhalten möglicherweise beeinflussten? Alle scheinen sich auf Williams‘ bereits seit Jahrzehnten bestehenden psychischen Probleme zu konzentrierten. Doch die Plötzlichkeit, mit der Williams seinem Leben ein Ende setzte, nur Wochen, nachdem er eine unbekannte Kombination bewusstseinsverändernder Medikamente erhielt, wird ignoriert.

 

»Robin Williams setzte seinem Leben ein Ende, kurz nachdem ihm ein Cocktail von Medikamenten verabreicht wurde, deren Wirkung nicht nachgewiesen ist und die von der Arzneimittelbehörde nicht als sicher oder wirksam zertifiziert wurden«, schreibt Dr. Kohls. »Was wir im Fall Robin Williams brauchen, insbesondere angesichts der Epidemie von Todesfällen und Selbstmorden durch verordnete Psychopharmaka (Zehntausende jedes Jahr), die wir zurzeit in Amerika erleben, ist eine unvoreingenommene gerichtliche Untersuchung, um die wahren Gründe für seinen [plötzlichen] und nur teilweise erklärten Tod zu ermitteln.«

 

Obwohl jedes Medikament aus der Klasse der SSRI (Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) einen Warnhinweis darüber enthält, dass es das Selbstmordrisiko auf das Doppelte erhöht, geben sich die Medien offenbar damit zufrieden, die Implikationen im Fall Williams zu ignorieren. Vielleicht sollen damit die Medikamenten-Puscher geschützt werden, die diese Mittel verteilen, von den Konzernen, die sie herstellen, gar nicht erst zu reden.

 

»Wir wollen die Inhaltsstoffe in dem Medikamentencocktail, der versuchsweise bei ihm angewendet wurde, namentlich wissen (sowie die Dosierung und Dauer der Einnahme)«, schrieb Dr. Kohls weiter. »Wir wollen wissen, welche Nebenwirkungen der Medikamente bei ihm auftraten und wie er reagierte. Wir wollen wissen, aus welchen Überlegungen heraus Medikamentencocktails mit nicht erwiesener Wirkung an jemanden verabreicht wurden, der bereits durch frühere Einnahme potenziell hirnschädigender Mittel vorbelastet war.«

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

VaccineLiberationArmy.com

VaccineLiberationArmy.com [DOCX]

cchrint.org

NaturalNews.com

 

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