Monats-Archive: Februar 2013

Die Psychiatrie und ihre “Erfolge”

620px-Methylphenidate_FormulationsWas bringt uns die Psychiatrie eigentlich?

Ich war zum Glück noch nie in einer Psychiatrie bzw. in psychiatrischer Behandlung, aber viele andere Menschen haben einiges durchgemacht, bzw. sind durch die Hölle gegangen.

  • Wie sehr hilft die Psychiatrie dem Menschen mit seinen Problemen?
  • Wieso werden so viele Medikamente (Psychopharmaka) an Patienten verabreicht?
  • Gibt es wirkliche Erfolge in der psychiatrischen Behandlung?
  • Wieviel Geld steckt hinter diesem System?
  • Warum verschreiben Psychiater Medikamente mit potenziellen Nebenwirkungen, die alles nur verschlimmern, als den Zustand des Menschens zu verbessern?
  • Warum müssen in manchen Ländern Kinder in der Schule mindestens einmal zum Schulpsychiater? Auch wenn die Eltern es nicht wollen
  • Wieso werden Eltern oft gezwungen ihren Kindern Psychopharmaka zu geben, nur weil sie in der Schule Verhaltensstörungen aufweisen? Und wieso wird ihnen bei Nichteinhaltung das Sorgerecht entzogen?

Einige Frage werden bestimmt nach diesem Video beantworten sein:

Die Quelle der Videos:

http://de.cchr.org/videos.html

Ausgeklügelte Techniken der Gedankenkontrolle

HAARP und MK ULTRA 2012

HAARP und MK ULTRA 2012 – Ausgeklügelte Techniken der Gedankenkontrolle (Doku/Deutsch)

Published on Nov 12, 2012

MK Ultra ist nicht tot. MK Ultra wird immer noch im geheimen durchgeführt und das US Militär hat einige Patente angemeldet, die dies bestätigen. Sie arbeiten an einer neuen Technologie mittels ELF Wellen, um Stimmen in den Köpfen der MEnschen zu erzeugen. Stimmen, welche die Menschen zum Wahnsinn treiben und Halluzinationen hervorrufen kann.

Geheimwaffe HAARP

Uploaded on Jan 1, 2011

Wird es bald möglich sein, Tornados, Wirbelstürme und andere Wetterphänomene zu kontrollieren und für militärische Zwecke einzusetzen? In dieser Folge von Mission Zukunft werden Berichte und Technologien untersucht, die darauf hindeuten, dass Wetter- und Naturkatastrophen bald als Waffen eingesetzt werden könnten. Demnach könnten Erdbeben und Tsunamis machtvolle Instrumente der Kriegsführung werden – und bald die Liste der geächteten Massenvernichtungswaffen erweitern.

Quelle:

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/02/10/haarp-und-mk-ultra-2012-ausgeklugelte-techniken-der-gedankenkontrolle/

Im Schlaraffenland der EU

Im Schlaraffenland der EU

Mehr als 4.000 EU-Beamte verdienen mehr als die Kanzlerin oder der britische Premier

Im Schlaraffenland der EU. Foto: Michael Gottschalk/dapdBerlin (dapd). Die hohe Vergütung für EU-Beamte und die Kosten des europäischen Verwaltungsapparates werden schon länger kritisch hinterfragt. Die Briten sind neuerdings “not amused” und fordern rasche Reformen. Im Herbst vergangenen Jahres monierte Premierminister David Cameron, Hunderte EU-Beamte verdienten deutlich mehr als ein Regierungschef in Großbritannien oder in Deutschland.

Nun zeigt sich nach Berechnungen der “Welt am Sonntag”: Cameron lag haarscharf daneben: es sind nicht Hunderte, sondern mehrere Tausend EU-Beamte, die jeden Monat mehr Geld nach Hause tragen als der Premier oder dessen deutsche Amtskollegin Angela Merkel (CDU).

Grund für die vielfach exorbitanten Vergütungen sind nicht nur die an sich schon hohen Besoldungsstufen, sondern auch die niedrigen Steuersätze, die für EU-Mitarbeiter gelten, sowie die attraktiven steuerfreien Zulagen, die das Nettogehalt mächtig anschwellen lassen.

Mehr netto als brutto

Wie die Sonntagszeitung schreibt, sind rund 46.000 Frauen und Männer bei der Europäischen Union beschäftigt, die meisten bei der EU-Kommission. Mitsamt der steuerfreien Zulagen – etwa für Schulgeld oder die Haushaltsführung – könne schon in der 13. von 16 Gehaltsstufen das Einkommen eines Regierungschefs erreicht werden. So komme ein älterer verheirateter Beamter mit Kind als Referatsleiter auf rund 16.000 Euro brutto im Monat, das entspreche etwa dem Kanzlergehalt.

In der Besoldungsstufe 13 und darüber arbeiteten dem Bericht zufolge Mitte vergangenen Jahres 4.365 EU-Beamte, darunter 1.760 in den Gehaltsstufen 14, 15 oder 16. Die 79 Generaldirektoren in der höchsten Besoldungsstufe stellten beim Einkommen selbst das deutsche Staatsoberhaupt locker in den Schatten, hieß es. Begünstigt würden die hohen Einkommen durch die geringen Sozialabgaben in Höhe von nur 13,3 Prozent des Grundgehalts, die moderaten Steuersätze und den raschen Aufstieg in den Dienstaltersstufen.

Die niedrigen Steuern und hohen Zuschläge führen dazu, dass die Nettoeinkommen vieler EU-Beamter deutlich höher ausfallen als ihre jeweiligen Grundgehälter. Das berichtete die “Bild”-Zeitung am Wochenende unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Frank Schäffler. Selbst EU-Beamte mit Grundgehältern von bis zu 10.000 Euro im Monat kämen dank niedriger Steuern und hoher steuerfreier Zulagen auf noch höhere Nettobezüge.

Üppige Privilegien

Die Grundgehälter der 23.600 Beamten der EU-Kommission liegen den Angaben zufolge zwischen 2.654 und 18.371 Euro. Die Steuern für EU-Beamte fielen günstig aus. Bei 10.000 Euro Grundgehalt betrage die Einkommensteuer für einen verheirateten EU-Beamten mit zwei Kindern nur 1.000 Euro, schreibt das Blatt. Selbst ein Generaldirektor mit 18.371 Euro Grundgehalt zahle nur 3.832 Euro Steuern.

Weil die steuerfreien Zulagen höher seien als Steuern und Sozialabgaben, lägen die Nettogehälter von rund 8.000 EU-Beamten auch höher als die Bruttogrundgehälter. Ein verheirateter EU-Beamter mit zwei Kindern habe in der niedrigsten Gehaltsstufe 2.654 Euro brutto, bekomme netto aber 3.812 Euro heraus. Selbst ein Beamter mit 11.522 Euro Grundgehalt komme netto mehr überwiesen, nämlich 11.679 Euro.

Die Nettogehälter der EU-Beamten sind dem Bericht zufolge seit Jahresanfang um bis zu knapp 500 Euro pro Monat gestiegen. Dies sei auf den Wegfall der bisherigen Krisenabgabe (“Special Levy”) von 5,5 Prozent auf das Grundgehalt der EU-Beamten zurückzuführen. Dem Bericht zufolge verdienen rund 2.500 EU-Beamte netto mehr als die deutsche Bundeskanzlerin.

Der Präsident des deutschen Steuerzahlerbundes, Rainer Holznagel, befand in der “Welt am Sonntag”: “Der Beamtendienst der EU ist der bestbezahlte in Europa. Selbst gegenüber der deutschen Beamtenschaft leben EU-Beamte in einem Schlaraffenland.” Holznagel sprach von “unzähligen und teils üppigen Privilegien”. Die Bezahlung wie auch die Pensionsregelungen müssten dringend reformiert werden.

dapd

 

USA: 90 Prozent der Opfer einer Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft

USA: 90 Prozent der Opfer einer Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft

Ethan A. Huff

 

Wieder einmal erweist sich in aller Deutlichkeit, dass Keuchhusten- (Pertussis-) Impfstoff keinen Schutz vor der Krankheit gewährt: Bei einem erneuten Ausbruch der Erkrankung im Nordosten der USA trifft es vor allem bereits Geimpfte.

 

 

Wie sich herausstellt, waren 90 Prozent der Opfer der Keuchhustenepidemie, die am 13. Dezember 2012 im US-Bundesstaat Vermont offiziell erklärt wurde, gegen die Krankheit geimpft – manche von ihnen sogar zweimal oder sogar öfter, wie offiziell empfohlen.

Wie die Burlington Free Press berichtet, bestätigte die Gesundheitsbehörde von Vermont im vergangenen Monat mindestens 522 Fälle, das sind zehnmal mehr als im Vorjahr. Seither sind fast 100 neue Fälle bestätigt worden, nach offizieller Zählung gab es am 15. Januar 2013 insgesamt 612 Fälle. Laut Patsy Kelso, der Seuchenbeauftragten von Vermont, waren zumeist Kinder im Alter zwischen zehn und 14 Jahren betroffen, rund 90 Prozent der bestätigten Patienten waren mindestens einmal gegen Pertussis geimpft.

 

Dennoch drängen Kelso und andere Vertreter Erwachsene und Kinder noch immer dazu, sich in einer der Polikliniken, die im ganzen Land errichtet wurden, kostenlos gegen Keuchhusten impfen zu lassen. Sie betont, der Impfstoff und der Mehrfachimpfstoff TdaP seien bei Erwachsenen »zu 80 bis 90 Prozent wirksam«. Das ist ganz offensichtlich nicht der Fall, wie sich daran zeigt, dass die meisten der jetzt Erkrankten geimpft waren. Doch von offizieller Seite scheint man zu hoffen, die Öffentlichkeit sei zu naiv oder mache sich nicht die Mühe, die offensichtliche Diskrepanz zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was tatsächlich geschieht, zur Kenntnis zu nehmen.

 

 

Die meisten der jetzt an Keuchhusten Erkrankten waren bereits geimpft

 

Bei einer kürzlich im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlichten Studie  wurde Ähnliches berichtet: Bei den verschiedenen Keuchhustenepidemien der vergangenen Jahre in ganz Amerika hatten bis zu 80 Prozent der Opfer vorher mehrfach eine TdaP-Impfung erhalten, und zwarbis zu sechs Mal. Das bedeutet natürlich nicht nur, dass der TdaP-Impfstoff medizinisch vollkommen wirkungslos ist, sondern dass er sogar der Grund für einen Ausbruch sein könnte.

 

Einerseits trägt er potenziell dazu bei, die Verbreitung der Krankheit einzudämmen, andererseits wird der Keuchhustenimpfstoff aber auch mit schweren Nebenwirkungen wie Enzephalitis und Krampfanfällen in Zusammenhang gebracht, wie Heidi Stevenson von Gaia Health in einem ausführlichen Bericht belegt. Bereits 1933 wurde der Keuchhustenimpfstoff mit dem Syndrom des plötzlichen Kindstods, manchmal auch als »Krippentod« bezeichnet, in Verbindung gebracht, bei dem ein Kind plötzlich ohne erkennbaren Grund stirbt.

 

Im NEJM war noch über einen weiteren Fall zu lesen, der die Wirkungslosigkeit von Impfungen belegt: Bei der New Yorker Mumpsepidemie von 2009 waren 97 Prozent der Kinder gegen die Krankheit geimpft. Und bis zu 90 Prozent hatten einen Mumpsimpfstoff mit Wirkverstärker erhalten, ein neuerlicher Beweis für den Schwindel mit diesem besonderen Impfstoff.

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

USAToday.com

nejm.org

gaia-health.com

 

 

 

Copyright © 2013 by NaturalNews

Bildnachweis: benicce / Shutterstock

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Dieser Artikel stammt von:

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/ethan-a-huff/usa-9-prozent-der-opfer-einer-keuchhustenepidemie-sind-gegen-keuchhusten-geimpft.html

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