Monsanto ist auf Maui nicht willkommen

monsantooMonsanto, der Genmanipulator, hat es definitiv faustig hinter den Ohren!

Vergiftet nach Strich und Faden Menschen und Agrarboden und möchte am liebsten noch die Insel im Pazifik Maui, welche eine extrem hohe Pflanzenvielfalt besitzt, mit deren Produkten “vernichten”.

 

Es gibt zugunsten der Einwohner Mauis, gegen Monsanto eine Petition, welche dringend große Anteilnahme benötigt.

 

http://action.sumofus.org/de/a/monsanto-maui-de/?sub=fb

 

Bildschirmfoto 2015-01-16 um 00.05.14

Vitamine gehören zum Grundrecht!

Reblogged von: http://www.vitamindelta.de/eu-maulkorb.htmlVitamin-D

EU: MAULKORB für Vitamine

Unglaublich aber wahr:

EU verhängt MAULKORB für Vitamin-D-Informationen

Alle Aussagen über den Nutzen von natürlichen Stoffen (Vitamine, Spurenelemente, Pflanzen) sollen nach EU-Recht zunächst generell verboten werden: Angeblich, um die Verbraucher “zu schützen”.

Es tritt eine Umkehr der Beweislast ein – selbst wenn alle den Nutzen kennen, sollen in Zukunft elend teuere Studien und jahrelange Genehmigungsverfahren für jede Aussage veranstaltet werden, um das noch einmal “wissenschaftlich zu beweisen”. Die Chance auf Genehmigung einer positiven Produktaussage ist denkbar gering, weil Naturpräparate keine hohen Gewinne  abwerfen können: Daher fehlt es an der Finanzkraft für solche sinnlosen Studien.

Der Nutznießer ist die Pharmaindustrie mit patentierten, also teuren Arzneimitteln. Eine Vitamin-D-Kur kostet beispielsweise im Jahr 25 €, die Verschreibung eines “zugelassenen Arzneimittels” hingegen löst einen Umsatz von etwa 100 bis 500 € pro Jahr aus. Auch der Staat profitiert von der teuren Lösung durch erhöhte Steuereinnahmen auf Arzneimittel. Diese Richtline “Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health Claims)” ist in einer Linie zu sehen mit der Politik der EU, unsere traditionellen Nahrungsquellen wie Getreide, Wasser und Pflanzen allesamt zu kommerzialisieren und die angestammte freie Nutzung der Hand des  Verbrauchers zu entreißen. Beim Saatgut ist dieser Prozess der Enteignung schon weitgehend vollzogen (keyword: Monsanto). Beim Wasser konnte es in letzter Minute abgewehrt werden, dass beispielsweise Firmen wie Nestle und andere die Macht über alle europäischen Wasserquellen übernehmen. Hier finden Sie die Darstellung der Richtline über Aussagen über Lebensmittel “Health Claims” bei Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Verordnung_(EG)_Nr._1924/2006_(Health_Claims)

Text-Auszug von Wikipedia (11.09.2013):

Wesentlicher Inhalt der Verordnung

Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben in der Werbung und Kennzeichnung von Lebensmitteln, einschließlich Nahrungsergänzungsmittel, sind nur noch zulässig, wenn sie durch die „Health-Claims-Verordnung“ ausdrücklich zugelassen sind und den von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) noch zu entwickelnden Nährwertprofilen entsprechen.

Ist eine Angabe (z. B. Werbeaussage) nicht zugelassen, darf sie nicht verwendet werden. Es gilt ein Verbotsprinzip mit Erlaubnisvorbehalt: „Was nicht erlaubt ist, ist verboten.“

Es gilt zudem ein strenger Wissenschaftsvorbehalt: Zulässig ist nur, was durch anerkannte wissenschaftliche Erkenntnisse nachgewiesen ist.

Ich sehe es so: mit den Schlagworten “Verbraucherschutz” und “Wissenschaft” wird die unmittelbare Auffassungsgabe der Menschen zum Schweigen gebracht. Vorfahrt wird erteilt für ein System, das teure und patentierbare Mittel mit geschickter Lobbyarbeit nach oben trägt. Wer diesen Satz bezweifelt, der möge einmal mit dem keyword ”Drittmittel Grafik” bei Google-Bilder suchen. Hinter diesem Wort “Drittmittel” verstecken sich die Geldsummen, mit der die patent-orientierte Pharmaindustrie die Arbeitszeit der mit Steuergeld bezahlten Universitäts-Professoren aufkauft. Es mag zwar eine Pharma-unabhängige Forschung geben, aber sie ist zur Randnote geworden.

Ich gebe zu: sicherlich sind leider viele Aussagen über unsere Lebensmittel irreführend oder falsch. Doch dieses Nebeneinander von vielen Aussagen ist doch unser verfassungsmäßiges Ziel: der demokratische Pluralismus. Dazu bekenne ich mich und lehne eine staatliche Zensur ab – lieber ein Narrenhaus mit widersprüchlichen Meinungen, als ein Kasernenchor mit regulierten Aussagen. Mehr Lebendigkeit bedeutet dabei auch angenehmerweise: weniger Bürokratie.

Dr. med. Raimund von Helden

Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologe DDG, Spezielle Diabetologie

Institut VitaminDelta, Praxisnetz VitaminDelta

57368 Lennestadt


 

Im Detail – der Beweis für die Irreführung der Öffentlichkeit

So sieht die “begründete Ablehnung” der EU beispielsweise für Vitamin D aus:

http://ec.europa.eu/nuhclaims/?event=search&CFID=682463&CFTOKEN=8adec836020a5ee0-0EF16174-D33C-013B-76C26C21D0A15A68&jsessionid=93125a30b9daf2cd22c84c5d7c1371525376TR

das ist der hinterlegte “wissenschaftliche” Fachartikel:

http://www.efsa.europa.eu/en/scdocs/doc/1468.pdf

und dort können Sie lesen, dass der Nutzen des Vitamin D für den Herzmuskel sogar anerkannt wird, aber dennoch nicht damit geworben werden darf, weil.…

- man höre und staune !!! -

“…such amounts can easiliy consumed as a part of a balanced diet.”

(übersetzt: “solche Mengen können mit Leichtigkeit als Teil einer ausgewogenen Diät aufgenommen werden.”)

  • Das ist eine krasse Missachtung der Studien über den weit verbreiteten Vitamin-D-Mangel
  • Woche für Woche kommen Menschen mit einem unmessbar niedrigen Vitamin-D-Spiegel in meine Sprechstunde.
  • Eine Unterschlagung von Informationen, die Menschenleben kostet!
  • Sogar das Robert-Koch-Institut hat die Illusion der ausreichenden Vitamin-D-Versorgung bereits widerlegt.

Es ist zudem ein Totschlag-Argument, wenn ein bewiesener Nutzen nicht ausgesprochen werden darf, weil es keinen Mangel gäbe. Das ist ein massiver Angriff auf die Meinungsfreiheit. (“Es gibt zwar einen Sicherheitsgurt, Sie dürfen dafür aber nicht werben, weil es praktisch keine Unfälle gibt, wenn Sie ordentlich fahren.”) Sollen wir nicht mehr entscheiden dürfen, ob wir etwas benötigen oder nicht?

Zudem ist das Gegenteil wahr: Bei allen Neuzugängen in den Altenheimen, die wir betreuen, habe ich noch keinen einzigen Patienten gehabt, der einen normalen Vitamin-D-Spiegel gehabt hätte. Der Normalfall ist, dass diese beklagenswerten Alten völlig ohne Vitamin D sind. Die von der EU-Expertise ausdrücklich zugestandene Hilfe gegen Muskelschwäche ist hier eine nachvollziehbare Alltagserfahrung – aber das interessiert in Brüssel niemanden. Diese von uns bezahlten EU-Beamten wissen genau, was sie tun, denn nach der erfolgreichen Enteignung warten goldene Zeiten auf sie: der “Wechsel zur Pharma-Branche”- auf Deutsch: Korruption. Schöne Grüße von Gerhard Schröder / Gasprom.

RFID – Ein praktischer Begleiter in Händen nicht vertrauenswürdigen Machthabern

Microchip_rfid_riceRFID? Wem nützt es?

Meine Beurteilung zu diesem Thema:
Der RFID Chip (Radio Frequency Identification Chip) welcher Daten der Person speichert, und sogar verpflichtend unter die Haut implantiert werden muss, (wo ansonsten Bußgeldzahlungen zu erwarten sind, wenn man sich dem Gesetz widersetzt).
Meiner Meinung ist es eine Sache die Objektiv vom Nutzen her sehr praktisch ist und für Leute die Naiv den Machthabern gegenüber eingestellt sind, eine tolle Sache.
Wir aber wissen, dass wir diesen Leuten absolut kein Wort glauben dürfen und dieses Gesetz wiederum ein Plan ist uns zu kontrollieren.
Liebe haben diese Leute nicht im Kopf und vor zu verbreiten. Sondern perverse Kontrolle auf widerwertige Art und Weise!
Wenn die Situation auf der Erde so wäre, dass die Machthabenden total ethisch agierende Personen wären, die für uns da sind und ein glückliches Leben bereiten, hätte ich mit dem RFID Chip weniger ein Problem, obwohl ich es nicht gerne habe, ein Elektrogerät unter der Haut zu tragen!!
Alles Liebe
Augenauf Team Weiterlesen

Enzyme, der Schlüssel für einen gesunden Körper

Wandmaker BuchNach einem Besuch in der Buchhandlung meines Vertrauens, fiel mir das Buch von Helmut Wandmaker mit dem Titel “Willst du gesund sein? Vergiss den Kochtopf!”  in meine Hände.

Es war für mich der Anfang einer neuen Sichtweise über unsere Ernährung.

Ich kam nach und nach darauf, dass das was wir Essen zu einem Großteil wertlos ist und nur in Gedanken als Nahrhaft angesehen wird, was oft schon hilft um den Tag zu überstehen.

Der Körper aber wird zunehmen seiner Vitalstoffe beraubt und hat folgends im zunehmenden Alter mit mehr oder weniger Beschwerden zu kämpfen.

Ich persönlich empfehle dieses Buch und freue mich, dass viele Andere auch einen neuen Gesichtspunkt bezüglich Ernährung bekommen.

Bei Amazon kann man es um 9,95€ als Taschenbuch erwerben.

Passend zu diesem Thema, habe ich etwas sehr interessantes über Nüsse gelesen, was ich niemandem Vorenthalten möchte.

Welche Enzyme sind sinnvoll zu nehmen?

2. April 2011 von rohspirit

Enzyme kommen in allen Lebensmitteln vor, sofern sie nicht durch Hitze oder durch Kälte zerstört wurden. Enzyme sind sehr hitzeempfindlich und werden bei Temperaturen über 42° C zerstört. Von daher ist es so wichtig, die Lebensmittel in rohem Zustand zu essen, so dass die natürlichen Enzyme noch enthalten sind.

Ausnahmen sind Nüsse und Samen. Dort “schlafen” die Enzyme, wenn man so sagen will bzw. es sind sogenannte “Enzymblocker” darin enthalten. Erst wenn man Nüsse, Mandeln und Samen einweicht oder zum Keimen bringt, entfalten sich die Enzyme. Daher ist das Einweichen und Keimen so wichtig.

Da die meisten Menschen jedoch ihre Nahrung kochen, mangelt es der Nahrung und somit den Menschen bei der Verdauung an Enzymen. Bei fehlenden Enzymen nimmt der Körper dann körpereigene Enzyme, um die Nahrung aufschließen zu können. Der Körper ist somit quasi gezwungen, am eigene Körper Raubbau zu betreiben. Nun hat sich die Nahrungsergänzungsmittelindustrie schlauerweise ausgedacht, Enzyme in Tablettenform anzubieten. Die meisten Rohkost-Experten halten davon allerdings ebenso wenig wie von Vitaminen o.ä. in Tablettenform. Naturbelassene Rohkost, sprich eine Frucht, Wildkräuter und grüne Blätter, Gemüse etc. beinhaltet alles, was es braucht, um gut verdaut und aufgeschlossen zu werden. Alles ist in der exakten Dosis vorhanden. Von daher nehme ich keine Enzyme, Vitamine oder Mineralstoffe extra. Die Natur liefert mir im rohen Zustand alles perfekt.

Das einzige was ich ergänze sind Probiotika bei einer inneren Reinigung. Diese sind über den Rohkost-Versandhandel beziehbar, z.B. von Keimling. Rohe Superfoodsoder Superherbs (besondere Kräuter und Vitalpilze) mixe ich auch hin und wieder in meinen Smoothie, wobei Superfoods keine Nahrungsergänzungsmittel in dem Sinne sind, sondern Nahrungsmittel mit einem besonders hohen Anteil an hochwertigen Inhaltsstoffen.

Leserfrage vom 02. April 2011

P.S. Diese Informationen basieren auf rein persönliche Erfahrungen und Erfahrungen anderer. Sie sind keine medizinischen Ratschläge. Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich. Konsultiere einen Heilpraktiker oder Arzt zur Änderung deines Lebensstils.

Haben Psychopharmaka bei Robin Williams Tod eine Rolle gespielt?

Ethan A. Huff

Reblogged von “info.kopp-verlag”

Allmählich legt sich der Schock über den Selbstmord des Komikers und Schauspielers Robin Williams, jetzt fragen sich viele, was Williams bewog, seinem Leben so plötzlich ein Ende zu setzen. Dr. Gary Kohls, ein Hausarzt und Spezialist für psychische Erkrankungen, und andere sprechen bereits darüber, welche Rolle Psychopharmaka bei Williams Selbstmord gespielt haben könnten. Auch schon bei früheren Selbstmorden von Prominenten und in Fällen von Massenmord waren Psychopharmaka im Spiel.

 

Dr. Kohls hält eine gerichtliche Untersuchung für erforderlich, um die wahre Ätiologie von Williams Selbstmord zu klären. Eine einfache Autopsie reiche für die Beurteilung nicht aus, wie der Cocktail aus verschiedenen Psychopharmaka, den Williams während seines Aufenthalts in der psychiatrischen Klinik Hazelden in Minnesota erhielt, auf sein Gehirn wirkte. Auch wenn dieMainstream-Medien darüber kaum berichteten: Williams wurde in den Wochen vor seinem Selbstmord mit Medikamenten vollgepumpt, durch die er abnahm, sich von seinen Angehörigen zurückzog und bis zu 20 Stunden am Tag schlief.

 

Mit anderen Worten: Williams war offensichtlich nicht mehr bei Sinnen, als er, scheinbar ohne jeden Anlass, beschloss, sich für immer von der Menschheit zu verabschieden. Laut Dr. Kohls war Williams‘ Verhalten vor seinem Selbstmord charakteristisch für eine medikamenteninduzierte Psychose.

 

Es müsse mehr getan werden, um zu bewerten, welcheMedikamente Williams in Hazelden erhalten habe, und wiediese Medikamente eine bereits vorhandene Störung in Williams‘ Gehirnchemie möglicherweise verstärkt hätten.

 

»Da wir wissen, dass Williams in den letzten sechs Wochen seines Lebens in psychiatrischer Behandlung war, müssen bestimmte Tabufragen gestellt und beantwortet werden«, schrieb Dr. Kohls kürzlich in einem Artikel über die Gefahren durch eine Kombination von Psychopharmaka und deren Verabreichung ohne Einverständniserklärung des Patienten. »Es wird nur Antworten geben, wenn wir im Detail erfahren, was in Hazelden geschehen ist, einschließlich der Information darüber, welche das Gehirn beeinflussende Medikamente [Williams] erhalten hat.«

 

Psychopharmaka erhöhen anerkanntermaßen das Selbstmordrisiko, warum werden Psychopharmaka-Dealer nicht zur Rechenschaft gezogen?

 

Die drängendste Frage, die Dr. Kohls beschäftigt, ist dabei, welche Medikamente Williams in Hazelden gegeben wurden, und warum niemand untersucht, inwieweit diese Medikamente Williams‘ Verhalten möglicherweise beeinflussten? Alle scheinen sich auf Williams‘ bereits seit Jahrzehnten bestehenden psychischen Probleme zu konzentrierten. Doch die Plötzlichkeit, mit der Williams seinem Leben ein Ende setzte, nur Wochen, nachdem er eine unbekannte Kombination bewusstseinsverändernder Medikamente erhielt, wird ignoriert.

 

»Robin Williams setzte seinem Leben ein Ende, kurz nachdem ihm ein Cocktail von Medikamenten verabreicht wurde, deren Wirkung nicht nachgewiesen ist und die von der Arzneimittelbehörde nicht als sicher oder wirksam zertifiziert wurden«, schreibt Dr. Kohls. »Was wir im Fall Robin Williams brauchen, insbesondere angesichts der Epidemie von Todesfällen und Selbstmorden durch verordnete Psychopharmaka (Zehntausende jedes Jahr), die wir zurzeit in Amerika erleben, ist eine unvoreingenommene gerichtliche Untersuchung, um die wahren Gründe für seinen [plötzlichen] und nur teilweise erklärten Tod zu ermitteln.«

 

Obwohl jedes Medikament aus der Klasse der SSRI (Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) einen Warnhinweis darüber enthält, dass es das Selbstmordrisiko auf das Doppelte erhöht, geben sich die Medien offenbar damit zufrieden, die Implikationen im Fall Williams zu ignorieren. Vielleicht sollen damit die Medikamenten-Puscher geschützt werden, die diese Mittel verteilen, von den Konzernen, die sie herstellen, gar nicht erst zu reden.

 

»Wir wollen die Inhaltsstoffe in dem Medikamentencocktail, der versuchsweise bei ihm angewendet wurde, namentlich wissen (sowie die Dosierung und Dauer der Einnahme)«, schrieb Dr. Kohls weiter. »Wir wollen wissen, welche Nebenwirkungen der Medikamente bei ihm auftraten und wie er reagierte. Wir wollen wissen, aus welchen Überlegungen heraus Medikamentencocktails mit nicht erwiesener Wirkung an jemanden verabreicht wurden, der bereits durch frühere Einnahme potenziell hirnschädigender Mittel vorbelastet war.«

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

VaccineLiberationArmy.com

VaccineLiberationArmy.com [DOCX]

cchrint.org

NaturalNews.com

 

Acht Schritte, sich aus der Schuldenfalle zu befreien

Ratschläge aus dem Schützengraben

Lance Johnson

Reblogged von Kopp Online

Man könnte denken, aus der Schuldenfalle finde niemand mehr heraus. Schließlich bricht unsere Wirtschaft zusammen, die Lebenshaltungskosten steigen und der Chef wirft auch nicht mit Gehaltserhöhungen um sich. Wenn diese Gedanken zur festen Überzeugung werden, werden Ihre derzeitige Lage und zukünftigen Chancen dadurch nicht gerade verbessert. Weiterlesen

Das transatlantische Freihandelsabkommen

Finanzielle Massenvernichtungswaffen fahren die Ernte ein

von Wolfgang Berger

* Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger leitet das Business Reframing Institut in Karlsruhe: www.business-reframing.de.

TAFTA - FreihandelsabkommenLe Monde diplomatique – die französische Zeitung für auswärtige Beziehungen – bezeichnet das transatlantische Freihandelsabkommen TAFTA (Transatlantic Free Trade and Investment Agreement) als „Staatsstreich in Zeitlupe“. In geheimen Verhandlungen wird es von den mächtigsten Konzernen der Welt, die von 600 Industrieverbänden vertreten werden, vorbereitet.

Grafik herunterladen und verbreiten (CC-by 2.0 www.wissensmanufaktur.net):
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Elite verteilt die Beute: US-Vizepräsident Joe Bidens Sohn Hunter Biden übernimmt Leitung der Rechtsabteilung des größten ukrainischen Gaskonzerns

von Kurt Nimmo

Wie The West Wire News berichtet, wurde Hunter Biden, der Sohn des amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden, an die Spitze der Rechtsabteilung und damit in den Vorstand vonBurisma Holdings, dem größten Erdgasproduzenten der Ukraine, berufen.

Burisma Holdings gehört zu den wichtigen Akteuren der ukrainischen Erdgas- und Erdölindustrie. Das Unternehmen hält Förderlizenzen in der Region Dnjepr-Donezk, in den Karpaten und dem Asow-Kuban-Becken und verfügt über bemerkenswerte Reserven und Förderkapazitäten.

»Burisma kann auf zahlreiche Innovationen und eine führende Position im Bereich der Erdgasindustrie verweisen. Damit ist das Unternehmen in der Lage, zu einem starken Motor einer starken Volkswirtschaft in der Ukraine zu werden. Als neues Mitglied des Vorstandes bin ich überzeugt, dass meine Unterstützung und Beratung des Unternehmens in Fragen der Transparenz, der Unternehmensführung und Verantwortung, der Ausweitung der Geschäftstätigkeit auf internationaler Ebene und bei anderen Prioritäten einen Beitrag für die Wirtschaft leisten und das Wohl des ukrainischen Volkes fördern können«, zitiert die Internetseite des Unternehmens Biden.

 

Hunter Biden ist ein sehr gut vernetzter Rechtsanwalt mit Verbindungen zur Finanzindustrie und der Regierung. Zusätzlich zu führenden Positionen in der amerikanischen Global Leadership Coalitionund dem Center for National Policy sitzt er auch im Beirat des Vorsitzenden des National Democratic Institute (NDI). Das NDI wurde von der amerikanischen Regierung über die vomamerikanischen Steuerzahler finanzierte OrganisationNational Endowment for Democracy (NED) aufgebaut. Wie einer ihrer Gründer, Alan Weinstein sagte, mache das NEDim Wesentlichen das gleiche, was die CIA vor 25 Jahren verdeckt getan habe.

 

Weitere Informationen über die Rolle, die das NDI, das NED,George Soros und das amerikanische Außenministeriumbeim Sturz der gewählten ukrainischen Regierung und der Einsetzung der gegenwärtigen Junta mit dem Bankier Arsenij Jazenjuk spielten, finden Sie u.a. in diesem Artikel vonWayne Madsen.

 

Im März beschrieb J.P. Sottile das wirtschaftliche Interesse großer internationaler Konzerne an der Ukraine. Zusätzlich zum amerikanischen Landwirtschaftskonzern Cargill, der bereits Anteile an UkrLandFarming, dem weltweit achtgrößten landwirtschaftlichen Erzeuger und zweitgrößten Eier-Produzenten erworben hat, drückte auch Monsanto »seine Unterstützung für die Ukraine« aus und betonte, wie wichtig es sei, »eine Atmosphäre zu schaffen, die Innovationen ermutigt und die anhaltende Entwicklung der Landwirtschaft fördert«.

 

Diese Bemühungen zur Verbesserung des Investitionsklimas für die großen internationalen Konzerne an der russischen Grenze werden von der US-Ukraine-Stiftung angeführt, einer gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation, die finanziell u.a. von ExxonMobile, Coca-Cola undRaytheon unterstützt wird.

Im April war Hunters Vater, der amerikanische Vizepräsident, in die Ukraine gereist, um die Junta, an der auch Faschisten und Ultranationalisten beteiligt sind, öffentlich zu unterstützen. Vor Bidens Reise erklärte die Regierung Obama: »Die ukrainische Souveränität und territoriale Integrität sind gegenwärtig nachhaltig bedroht, und die wirksamste Antwort besteht darin, dass die ganze Ukraine zusammenhält.«

 

Neben den rhetorischen Standardäußerungen zu Demokratie und Freiheit diente die väterliche Reise dem Ziel, ein für amerikanische Interessen positives Investitionsklima in der Ukraine zu befördern. In der Washington Times schrieb Scott Wilson am 21. April dazu:

»Unter Zusicherung seiner Anonymität erklärte der Regierungsvertreter, die Beratergruppe in Energiefragen werde von hier in die Slowakei und nach Ungarn reisen, um Möglichkeiten zu erörtern, die Strömungsrichtung einiger ukrainischer Pipelines, die gegenwärtig Europa versorgen, umzukehren. Auf lange Sicht gesehen, so der Regierungsvertreter weiter, werde die amerikanische Regierung mit der Ukraine zusammenarbeiten, um die einheimische Erdgasproduktion zu erhöhen.«

Quelle:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/kurt-nimmo/elite-verteilt-die-beute-us-vizepraesident-joe-bidens-sohn-hunter-biden-uebernimmt-leitung-der-rech.html

TTIP würde Europa schaden, wenn dagegen nichts getan wird!

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Copyright Attac 2014

Worum geht es bei TTIP?

Das Transatlantic-Trade-and-Investment-Partnership-Abkommen, TTIP, ist kein klassisches Freihandelsabkommen. Es geht nicht um die Abschaffung von Zöllen und Handelsschranken, weil es die zwischen Europa und den USA kaum noch gibt. Ziel ist vielmehr der Abbau von so genannten „nicht-tarifären Handelshemmnissen“. Als Handelshemmnis können die Vertragspartner alles definieren: Verbraucherschutz, Kennzeichnungspflicht, Datenschutz, Arbeitnehmerrechte.

Sofern das Recht dem Handel hinderlich ist (oder auch nur dem Interesse wichtiger Großkonzerne einer Seite widerspricht) soll es „harmonisiert“ werden. Das heißt praktisch meist, dass Standards gesenkt werden. Und zwar durch einen Vertrag zwischen Staaten oder Staatenbünden wie der EU. Die Vertragsverhandlungen finden ohne Transparenz, ohne Debatte und Beteiligung der demokratisch gewählten Parlamente statt. Die Parlamente können am Schluss nur noch Ja oder Nein zu dem ganzen Vertrag sagen.

hier kann man beim Österreichischen Parlament Online seine Stimme abgeben!

 

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100 Jahre sind genug: Es ist an der Zeit, die Federal Reserve in eine öffentliche Einrichtung zu verwandeln

Reblogged von info.kopp-verlag.de

Autor: Ellen Brown

 

Am 23. Dezember 2013 jährte sich die Gründung der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed) zum 100. Mal; Zeit für eine gründliche Überprüfung ihrer Arbeit. Hat sie die Ziele verwirklicht, für die sie gegründet wurde?  Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, von wessen Zielen wir hier reden. Aus Sicht der Banken hat die Fed ihre Sache recht gut gemacht. Aber für die große Menge der Arbeitnehmer, deren populistische Bewegung die Gründung der Fed eigentlich angestoßen hat, hat sich in diesen 100 Jahren nicht viel geändert.

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